Zur Zeit des 30-jährigen Kriegs
Die Leseprobe vermittelt ein gut nach zu empfindendes Zeitbild. Auch die Sprache ist passend altmodisch. Die Kampfszenen wirken sehr lebendig, man fühlt sich mitten drin.
Jakob ist ein eher sanftmütiger Junge, immer wieder das Opfer von bösartigen Nachbarjungen. Der Vater hält ihn für einen Feigling, vergleicht ihn mit seinen leider verstorbenen Brüdern, die kräftiger waren und gerne rauften und auch Siege davon trugen. Jakob spielt stattdessen lieber Schach, lernt schreiben und lesen. Er ist gescheit, doch für den Vater zählt nur Kraft.
Es droht wieder Krieg. Mit Böhmen. Sehr im Sinne von Graf Heinrich von Hohenfels ...
Jakob ist ein eher sanftmütiger Junge, immer wieder das Opfer von bösartigen Nachbarjungen. Der Vater hält ihn für einen Feigling, vergleicht ihn mit seinen leider verstorbenen Brüdern, die kräftiger waren und gerne rauften und auch Siege davon trugen. Jakob spielt stattdessen lieber Schach, lernt schreiben und lesen. Er ist gescheit, doch für den Vater zählt nur Kraft.
Es droht wieder Krieg. Mit Böhmen. Sehr im Sinne von Graf Heinrich von Hohenfels ...