Die Schrecken des Krieges
1618, der Dreißigjährige Krieg hat begonnen. Doch zu dem Zeitpunkt weiß noch niemand, dass er 30 Jahre dauern wird. Jacob wohnt mit seiner Familie in einem kleinen Dorf in der Nähe von Würzburg und wird bei einem Überfall verletzt. Seine Familie stirbt komplett. Er wird gezwungen, in die protestantische Armee von General Mansfeld zu gehen. Aufgrund seiner Schreibkenntnisse wird er befördert und beschließt, sich an Leutnant von Hohenfels zu rächen, der seine Familie umgebracht hat. Doch das ist nicht so einfach und geht erst voran, als er in Pilsen Anna kennenlernt, deren Mutter als Hexe angezeigt wird.
Das Buch handelt von den Anfängen des Dreißigjährigen Krieges. Zum größten Teil geht es um die Belagerung und die Eroberung von Pilsen. Das ist sehr anschaulich beschrieben. Die Schrecken des Krieges werden genau aufgeführt. Man merkt, dass der Autor in entsprechenden Vereinen mitwirkt, denn selbst kleine Details sind vermerkt. So als Beispiel: Wie werden die Zelte beheizt? Die Geschichte von Jacob und später auch Anna kommt mir manchmal ein wenig zu kurz. Ich hoffe, dass das in den beiden Folgebänden ausführlicher ist. Manche ihrer Entscheidungen waren für mich für die damalige Zeit zu risikoreich, ich kann mir schwer vorstellen, dass das wirklich möglich war. Aber ich kann auch nicht behaupten, dass es unmöglich ist. Und so verbuche ich das einfach auf Abenteuer und Spannung, und da gibt es im Buch einiges. Insgesamt ein sehr guter historischer Roman, für den ich eine Leseempfehlung ausspreche.
Das Buch handelt von den Anfängen des Dreißigjährigen Krieges. Zum größten Teil geht es um die Belagerung und die Eroberung von Pilsen. Das ist sehr anschaulich beschrieben. Die Schrecken des Krieges werden genau aufgeführt. Man merkt, dass der Autor in entsprechenden Vereinen mitwirkt, denn selbst kleine Details sind vermerkt. So als Beispiel: Wie werden die Zelte beheizt? Die Geschichte von Jacob und später auch Anna kommt mir manchmal ein wenig zu kurz. Ich hoffe, dass das in den beiden Folgebänden ausführlicher ist. Manche ihrer Entscheidungen waren für mich für die damalige Zeit zu risikoreich, ich kann mir schwer vorstellen, dass das wirklich möglich war. Aber ich kann auch nicht behaupten, dass es unmöglich ist. Und so verbuche ich das einfach auf Abenteuer und Spannung, und da gibt es im Buch einiges. Insgesamt ein sehr guter historischer Roman, für den ich eine Leseempfehlung ausspreche.