Krieg ohne Frieden im 17. Jahrhundert
Zur Zeit des Ausbruchs des 30-Jährigen Krieges begleiten wir gleich mehrere Protagonisten über einen Zeitraum von fast einem Jahr; darunter beispielsweise der Hauptprotagonist des Romans, Jacob Wolffen, der als Bauernsohn eigentlich katholischer Priester werden wollte, der durch die Begegnung mit dem skrupellosen Heinrich von Hohenfels aber in die Kriegsmaschinerie verwickelt wird, bei der er sich langsam aber sicher nach oben arbeitet und somit in relative Sicherheit.
Am besorgniserregendsten ist das Schicksal von Anna, der siebzehn Jahre alten Tochter einer Hebamme, die sich beide im Visier eines fanatischen Hexenjägers wiederfinden, der alles Unglück der damaligen Zeit, wie etwa Pest und Hungersnöte, ausschließlich auf das Werk von Hexen zurückführt.
Spätestens nach der durch den evangelischen General Mansfeld durchgeführten Belagerung von Pilsen kreuzen sich die Einzelschicksale unserer Hauptfiguren und ergeben somit eine Einheit, die intrigenreicher und spannungsgeladener gar nicht sein könnte.
Dieser Roman ist ein Pageturner im Stile von Game of Thrones, nur mit realen Monstern statt Drachen und den weißen Wanderern. Jeder der Charaktere verfolgt seine eigenen Motive, die nicht immer geradeheraus umsetzbar sind und jeder muss sich in einer ihm/ihr feindlich gesinnten Welt zurechtfinden.
Keine einzige Seite kommt hierbei Langeweile auf, ich wollte stets dringendst wissen, wie es weitergeht und somit habe ich das Buch über einen für mich wirklich unüblichen Zeitraum von nur einem Wochenende verschlungen.
Das mit einem allseitigen Cliffhanger zugespitzte Ende hat in mir erreicht, was solche Enden sich immer wünschen, aber nicht immer erreichen: den unbedingten Wunsch, sofort mit Band 2 weiterzumachen. Dieser ist noch nicht erschienen, bei mir aber ganz nach oben auf die Liste der vielversprechendsten Neuerscheinung aufgerückt.
Am besorgniserregendsten ist das Schicksal von Anna, der siebzehn Jahre alten Tochter einer Hebamme, die sich beide im Visier eines fanatischen Hexenjägers wiederfinden, der alles Unglück der damaligen Zeit, wie etwa Pest und Hungersnöte, ausschließlich auf das Werk von Hexen zurückführt.
Spätestens nach der durch den evangelischen General Mansfeld durchgeführten Belagerung von Pilsen kreuzen sich die Einzelschicksale unserer Hauptfiguren und ergeben somit eine Einheit, die intrigenreicher und spannungsgeladener gar nicht sein könnte.
Dieser Roman ist ein Pageturner im Stile von Game of Thrones, nur mit realen Monstern statt Drachen und den weißen Wanderern. Jeder der Charaktere verfolgt seine eigenen Motive, die nicht immer geradeheraus umsetzbar sind und jeder muss sich in einer ihm/ihr feindlich gesinnten Welt zurechtfinden.
Keine einzige Seite kommt hierbei Langeweile auf, ich wollte stets dringendst wissen, wie es weitergeht und somit habe ich das Buch über einen für mich wirklich unüblichen Zeitraum von nur einem Wochenende verschlungen.
Das mit einem allseitigen Cliffhanger zugespitzte Ende hat in mir erreicht, was solche Enden sich immer wünschen, aber nicht immer erreichen: den unbedingten Wunsch, sofort mit Band 2 weiterzumachen. Dieser ist noch nicht erschienen, bei mir aber ganz nach oben auf die Liste der vielversprechendsten Neuerscheinung aufgerückt.