Spannende Reise in die Zeit des 30-jährigen Krieges
Im Jahre 1618 ist der Dreißigjährige Krieg ausgebrochen und Jacob Wolffen wird unfreiwillig mit ihm konfrontiert. Eigentlich konnte er gerade seinen Vater von der Berufung zum Priester überzeugen, als ihm ein Überfall die gesamte Familie raubt. Nur Jacob überlebt und schwört Rache gegenüber dem Täter Heinrich von Hohenfels. Da er sich im Auftrag Gottes und im Namen der Gerechtigkeit wähnt, ist er bereit seinen Gegner und alle Beteiligten zu töten. Zunächst muss er aber den sehr schweren Zeiten trotzen und entkommt oftmals nur knapp dem Tod. Dabei wird er immer wieder mit den Grausamkeiten der damaligen Zeit konfrontiert...
Der deutsche Autor Matthias Soeder hat mit "Tinte und Schwert - Verwandlung" seine Reihe um den Dreißigjährigen Krieg eröffnet. Er erzählt die Geschichte in einem bildreichen und flüssig zu lesenden Schreibstil, der mit die Bilder der damaligen Zeit lebendig vor Augen führte. Der Spannungsbogen wird mit dem Überfall auf Jacobs Familie zu Beginn des Buches gut aufgebaut und über dramatischen Erlebnisse in dieser rauen Zeit auf einem aus meiner Sicht sehr hohen Niveau gehalten. So entwickelt sich eine fesselnde Story, in der die Fiktion um interessant gezeichnete Protagonisten mit sehr gut recherchierten historischen Fakten kombiniert wird und so für beste Leseunterhaltung sorgt. Die bewegende Zeit wird mit ihren Härten von Matthias Soeder sehr gut eingefangen und bildet den passenden Kontext für die wirklich packende Geschichte um Jacob Wolffen. Das Buch entwickelte sich für mich zu einem echten Page-Turner, den ich nur sehr schwer aus der Hand legen konnte.
Insgesamt ist "Tinte und Schwert - Verwandlung" der wirklich tolle Auftaktband einer mehr als vielversprechenden Reihe, bei der ich mich schon jetzt sehr auf die Fortsetzung freue. Gerade die erfrischende und temperamentvolle Erzählweise und die faszinierende historische Umgebung machten den Roman für mich zu einem Lesehighlight in diesem Jahr. Ich empfehle daher das Buch gerne weiter und bewerte es folgerichtig mit den vollen fünf von fünf Sternen.
Der deutsche Autor Matthias Soeder hat mit "Tinte und Schwert - Verwandlung" seine Reihe um den Dreißigjährigen Krieg eröffnet. Er erzählt die Geschichte in einem bildreichen und flüssig zu lesenden Schreibstil, der mit die Bilder der damaligen Zeit lebendig vor Augen führte. Der Spannungsbogen wird mit dem Überfall auf Jacobs Familie zu Beginn des Buches gut aufgebaut und über dramatischen Erlebnisse in dieser rauen Zeit auf einem aus meiner Sicht sehr hohen Niveau gehalten. So entwickelt sich eine fesselnde Story, in der die Fiktion um interessant gezeichnete Protagonisten mit sehr gut recherchierten historischen Fakten kombiniert wird und so für beste Leseunterhaltung sorgt. Die bewegende Zeit wird mit ihren Härten von Matthias Soeder sehr gut eingefangen und bildet den passenden Kontext für die wirklich packende Geschichte um Jacob Wolffen. Das Buch entwickelte sich für mich zu einem echten Page-Turner, den ich nur sehr schwer aus der Hand legen konnte.
Insgesamt ist "Tinte und Schwert - Verwandlung" der wirklich tolle Auftaktband einer mehr als vielversprechenden Reihe, bei der ich mich schon jetzt sehr auf die Fortsetzung freue. Gerade die erfrischende und temperamentvolle Erzählweise und die faszinierende historische Umgebung machten den Roman für mich zu einem Lesehighlight in diesem Jahr. Ich empfehle daher das Buch gerne weiter und bewerte es folgerichtig mit den vollen fünf von fünf Sternen.