Toller Roman zur Zeit des 30-jährigen Krieges
Vielen Dank für das signierte Leseexemplar. Dieser Umstand hat meine Rezension nicht beeinflusst.
Ich kannte den Auto Matthias Soeder bislang nicht. Ich schau dann gerne, was es von dem Autor noch so gibt. Bislang war er im Thriller Genre unterwegs.
Jetzt ein historischer Roman (und erster Band einer Trilogie). Das passt mir sehr gut. Dabei ist mir aufgefallen, dass es gar nicht so viele Romane gibt, die den 30-jährigen Krieg behandeln. Ich jedenfalls habe dazu bislang eher Sachbücher gelesen oder gehört.
Obwohl, Tyll von Daniel Kehlmann ist da auch angesiedelt.
Der hier vorliegende Roman hat mir ausnahmslos gut gefallen.
Die Figuren bekommen ausreichend Raum um sich zu präsentieren mitsamt ihrer Geschichte und Motivation. Es gibt eindeutig "böse" Figuren, was ich in historischen Romane sehr mag (kennt man sehr gut von Ken Follett), die aber glaubhaft sind.
Die Themen der Zeit, wie Hunger, Glaubenskriege, Armut, Hexenverbrennungen werden behandelt und das Kernmotiv ist Rache.
Und der lange Weg dorthin.
Im mittleren Drittel wurde es vielleicht auch mal langatmig, aber auch da auf hohem und lesenswertem Niveau.
Zum Ende wird es sehr spannend und gipfelt in einer Schlachtszene nach der nicht ganz klar ist, wie das für die Protagonisten ausgeht und ob sie im zweiten Roman wieder auftauchen.
Ich bin gespannt und werde mir den 2. Band sicherlich holen.
Ich kannte den Auto Matthias Soeder bislang nicht. Ich schau dann gerne, was es von dem Autor noch so gibt. Bislang war er im Thriller Genre unterwegs.
Jetzt ein historischer Roman (und erster Band einer Trilogie). Das passt mir sehr gut. Dabei ist mir aufgefallen, dass es gar nicht so viele Romane gibt, die den 30-jährigen Krieg behandeln. Ich jedenfalls habe dazu bislang eher Sachbücher gelesen oder gehört.
Obwohl, Tyll von Daniel Kehlmann ist da auch angesiedelt.
Der hier vorliegende Roman hat mir ausnahmslos gut gefallen.
Die Figuren bekommen ausreichend Raum um sich zu präsentieren mitsamt ihrer Geschichte und Motivation. Es gibt eindeutig "böse" Figuren, was ich in historischen Romane sehr mag (kennt man sehr gut von Ken Follett), die aber glaubhaft sind.
Die Themen der Zeit, wie Hunger, Glaubenskriege, Armut, Hexenverbrennungen werden behandelt und das Kernmotiv ist Rache.
Und der lange Weg dorthin.
Im mittleren Drittel wurde es vielleicht auch mal langatmig, aber auch da auf hohem und lesenswertem Niveau.
Zum Ende wird es sehr spannend und gipfelt in einer Schlachtszene nach der nicht ganz klar ist, wie das für die Protagonisten ausgeht und ob sie im zweiten Roman wieder auftauchen.
Ich bin gespannt und werde mir den 2. Band sicherlich holen.