Dystopie, Drama & prickelnde Romantik
Die Mischung aus düsterer Dystopie und Romantasy ist richtig gut umgesetzt: Die Welt von Dividium ist brutal organisiert, Gefängnisse wie Endlock tödlich, und Reiche jagen die Gefangenen einfach aus Lust am Spiel. Inmitten dieser gefährlichen Welt kämpft Raven, eine mutige und unperfekte Protagonistin, um ihren Bruder zu retten, und trifft dabei auf Vale, einen mysteriösen Wächter, der alles verkörpert, was sie verachtet, und trotzdem alles verändert.
Die Spannung sitzt von der ersten Seite an. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Handlung ständig neue Risiken und Gefahren bereithält. Raven ist eine unglaublich sympathische Hauptfigur: kämpferisch, clever und emotional tiefgründig, besonders in ihrer Beziehung zu ihrem Bruder. Die Dynamik zwischen Raven und Vale ist dabei ein echtes Highlight, die Mischung aus “Enemies to Lovers” und Überlebenskampf macht die Romantik prickelnd, ohne kitschig zu wirken. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, schnell und packend, genau richtig für Leser*innen, die Action, Gefühl und Charakterentwicklung lieben.
Natürlich gibt es auch ein paar kleine Schwächen. Das Worldbuilding hätte für mich an manchen Stellen noch tiefer sein können; ich hätte gern mehr über die Regeln und Hintergründe von Dividium erfahren. Außerdem sind manche Wendungen vorhersehbar, gerade Fans von Dystopien werden bekannte Elemente wiedererkennen. Und ja, das Ende lässt einiges offen, was neugierig auf die Fortsetzung macht, aber für mich ein bittersüßer Abschied war.
Alles in allem ist To Cage a Wild Bird ein richtig fesselnder Dystopie Romantasy Mix, der mich mehrfach überrascht und ordentlich mitfiebern ließ. Die packende Handlung, die sympathische Heldin und die spannende, gefährliche Beziehung zwischen Raven und Vale machen dieses Buch absolut lesenswert. Deshalb gibt es von mir 4 von 5 Sternen. Wer düstere Welten mit Funken von Romantik liebt, sollte unbedingt zugreifen.
Die Spannung sitzt von der ersten Seite an. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil die Handlung ständig neue Risiken und Gefahren bereithält. Raven ist eine unglaublich sympathische Hauptfigur: kämpferisch, clever und emotional tiefgründig, besonders in ihrer Beziehung zu ihrem Bruder. Die Dynamik zwischen Raven und Vale ist dabei ein echtes Highlight, die Mischung aus “Enemies to Lovers” und Überlebenskampf macht die Romantik prickelnd, ohne kitschig zu wirken. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, schnell und packend, genau richtig für Leser*innen, die Action, Gefühl und Charakterentwicklung lieben.
Natürlich gibt es auch ein paar kleine Schwächen. Das Worldbuilding hätte für mich an manchen Stellen noch tiefer sein können; ich hätte gern mehr über die Regeln und Hintergründe von Dividium erfahren. Außerdem sind manche Wendungen vorhersehbar, gerade Fans von Dystopien werden bekannte Elemente wiedererkennen. Und ja, das Ende lässt einiges offen, was neugierig auf die Fortsetzung macht, aber für mich ein bittersüßer Abschied war.
Alles in allem ist To Cage a Wild Bird ein richtig fesselnder Dystopie Romantasy Mix, der mich mehrfach überrascht und ordentlich mitfiebern ließ. Die packende Handlung, die sympathische Heldin und die spannende, gefährliche Beziehung zwischen Raven und Vale machen dieses Buch absolut lesenswert. Deshalb gibt es von mir 4 von 5 Sternen. Wer düstere Welten mit Funken von Romantik liebt, sollte unbedingt zugreifen.