Endlich mal wieder eine Dystopie
Nach der Zeit der Hunger Games gab es meiner Meinung nach wenige gute Dystopien, wenn überhaupt welche erschienen sind.
„To Cage a Wild Bird“ könnte die nächste Generation sein.
Man lernt Raven kennen, die sich nach der Verhaftung ihres Bruders selbst verhaften lässt, um ihn zu retten. Das Grausame: im Gefängnis Endlock werden die Gefangenen der Oberschicht zur Jagd angeboten.
Ich fand das Buch wirklich spannend. Raven war mir sehr sympathisch, ich hätte mir aber tatsächlich ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht, gerade auch in den Beziehungen, die sie in Endlock aufbaut.
Bei den Jagdszenen habe ich immer mitgefiebert, wobei diese tatsächlich auch etwas detailreicher hätten sein können. Ich mag die Trope des Gefängnisausbruchs sehr und fand es wirklich interessant wie die Gruppe es anstellen wollte.
Alles in allem ein spannendes Buch, das aber meiner Meinung nach für die Tiefe noch mehr Seiten gebraucht hätte.
„To Cage a Wild Bird“ könnte die nächste Generation sein.
Man lernt Raven kennen, die sich nach der Verhaftung ihres Bruders selbst verhaften lässt, um ihn zu retten. Das Grausame: im Gefängnis Endlock werden die Gefangenen der Oberschicht zur Jagd angeboten.
Ich fand das Buch wirklich spannend. Raven war mir sehr sympathisch, ich hätte mir aber tatsächlich ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht, gerade auch in den Beziehungen, die sie in Endlock aufbaut.
Bei den Jagdszenen habe ich immer mitgefiebert, wobei diese tatsächlich auch etwas detailreicher hätten sein können. Ich mag die Trope des Gefängnisausbruchs sehr und fand es wirklich interessant wie die Gruppe es anstellen wollte.
Alles in allem ein spannendes Buch, das aber meiner Meinung nach für die Tiefe noch mehr Seiten gebraucht hätte.