enttäuschend
To cage a wild bird ist eine Dystophie. Das Buch folgt also bestimmten Grundsätzen wie der einer düsteren und grausamen Welt, in der nur der Stärkere eine Chance hat und nur der, der den Machthabern zu Willen ist. Eine starke junge Frau wird gezwungen aufzubegehren um zu überleben und vor allem, um ihren Bruder zu retten. Nebenbei verliebt sie sich und fordert andere zum Widerstand auf.
Leider fehlte der Geschichte oft die Logik und die Dynamik wurde immer wieder von Zufällen oder unüberlegten Handlungen der Heldin vorangetrieben. Das fand ich am Ende anstrengend und unglaubwürdig. Auch der Schreibstil war sehr oberflächlich. Es gab mir zu wenig starke Nebenfiguren. Die Liebesgeschichte hat nicht das gewisse etwas und die Dialoge fand ich auch eher hölzern.
Es war mein erstes Buch dieser Autorin und ich werde wohl kein weiteres von ihr lesen.
Leider fehlte der Geschichte oft die Logik und die Dynamik wurde immer wieder von Zufällen oder unüberlegten Handlungen der Heldin vorangetrieben. Das fand ich am Ende anstrengend und unglaubwürdig. Auch der Schreibstil war sehr oberflächlich. Es gab mir zu wenig starke Nebenfiguren. Die Liebesgeschichte hat nicht das gewisse etwas und die Dialoge fand ich auch eher hölzern.
Es war mein erstes Buch dieser Autorin und ich werde wohl kein weiteres von ihr lesen.