Geschichte, die noch nicht ganz überzeugt, jedoch gut unterhält
To Cage a Wild Bird - Verlier dein Leben. Oder dein Herz - ist der Auftakt der Divided Fates aus der Feder von Brooke Fast und im Bramble Verlag erschienen.
Laut Verlag trifft hier in dieser slowburne Romantasy jede Menge Enemies-to-Lovers auf ein dystopisches Szenario und das kann ich eindeutig nur bestätigen, denn ich frage mich innerhalb der Geschichte nicht nur einmal, was denn bitteschön mit der Welt los ist, dass da bei einigen offenbar Gewalt und Jagd auf Mitbürger als Freizeitspaß angesehen und Empathie offenbar komplett überbewertet wird.
Viele Dinge bleiben natürlich noch komplett ungeklärt, um diese dann hoffentlich im Folgeband aufzuklären. Nur leider macht dieser Umstand für mich das Verstehen der Figuren deshalb nicht immer ganz so einfach. Dennoch schafft die Autorin es auf jeden Fall hervorragend, ein grausames Szenario mit ihrem Schreibstil heraufzubeschwören und ihre Figuren dementsprechend mal gut und mal böse agieren zu lassen.
Der Schreibstil ist an manchen Stellen sogar überraschend locker, fast schon witzig und nimmt mir dadurch so manche Schwere beim Lesen, was mir gut gefällt.
Nicht so gut gefällt mir hingegen, dass es mehr als ein paar Satzwiederholungen gibt und dies mich irgendwann langweilt, da es ja auch irgendwie den Fortlauf der Story ausbremst.
Insgesamt ist es für mich somit ein guter Start in die Geschichte, die noch nicht ganz überzeugt, jedoch gut unterhält und mich definitiv neugierig auf den nächsten Band zurücklässt.
Laut Verlag trifft hier in dieser slowburne Romantasy jede Menge Enemies-to-Lovers auf ein dystopisches Szenario und das kann ich eindeutig nur bestätigen, denn ich frage mich innerhalb der Geschichte nicht nur einmal, was denn bitteschön mit der Welt los ist, dass da bei einigen offenbar Gewalt und Jagd auf Mitbürger als Freizeitspaß angesehen und Empathie offenbar komplett überbewertet wird.
Viele Dinge bleiben natürlich noch komplett ungeklärt, um diese dann hoffentlich im Folgeband aufzuklären. Nur leider macht dieser Umstand für mich das Verstehen der Figuren deshalb nicht immer ganz so einfach. Dennoch schafft die Autorin es auf jeden Fall hervorragend, ein grausames Szenario mit ihrem Schreibstil heraufzubeschwören und ihre Figuren dementsprechend mal gut und mal böse agieren zu lassen.
Der Schreibstil ist an manchen Stellen sogar überraschend locker, fast schon witzig und nimmt mir dadurch so manche Schwere beim Lesen, was mir gut gefällt.
Nicht so gut gefällt mir hingegen, dass es mehr als ein paar Satzwiederholungen gibt und dies mich irgendwann langweilt, da es ja auch irgendwie den Fortlauf der Story ausbremst.
Insgesamt ist es für mich somit ein guter Start in die Geschichte, die noch nicht ganz überzeugt, jedoch gut unterhält und mich definitiv neugierig auf den nächsten Band zurücklässt.