Hunger Games meets Prison Break

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sozicu Avatar

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In to cage a wild Bird entführt brooke fast uns nach Dividium, eine dystopische Stadt, in der die Ärmsten mit schwerer Arbeit ihr Überleben sichern. Darunter ist auch Raven, die als Kopfgeldjägerin arbeitet, un sich und ihren Bruder Jed zu versorgen. Ihre Ziele landen alle in Endlock, wo Reiche Geld zahlen, um Jagd auf die Insassen zu machen. Dort geht es nur ums blanke Überleben.

Das Setting und die Story haben mich vollkommen gepackt! Ich liebe ja Dystopien auch. Das ganze erinnert mich irgendwie an Hunger Games und Prison Break, aber auf erfreuliche Weise.

Die Handlung ist schlüssig und spannend. Der Schreibstil gefällt mir wirklich gut, hat ein paar Elemente, die ich so noch nicht gesehen habe und mir zusagen.

Die Figuren sind unterschiedlich und machen teilweise auch ordentliche Entwicklungen durch.

Spice hätte ich nicht gebraucht, er stört mich aber auch nicht.

Ich hätte mir ein wenig mehr Worldbuilding gewünscht, hoffe aber, dass es in einer Fortsetzung mehr davon gibt. Für die Handlung war es ausreichend.

Alles in allem: ein solides Buch, eine gruselig vorstellbare Dystopie und definitiv lesenswert