Leider eher enttäuschend
An „To Cage a Wild Bird“ hatte ich hohe Erwartungen, immerhin werden hier die Tribute von Panem referenziert und beim Lesen der Kurzbeschreibung kommen Prison Break Vibes auf.
Tatsächlich startet das Buch sehr vielversprechend. Düster und eindringlich wird das harte Leben von Protagonistin Raven im unteren Sektor von Dividium geschildert. So wird ein eindringliches, dystopisches Setting geschaffen, das mich schnell gepackt hat. Ihre Arbeit als Kopfgeldjägerin und ihre bedingungslose Liebe und Aufopferungsbereitschaft für ihren Bruder werden überzeugend beschrieben und lassen Raven als tiefgründigen Charakter sehr greifbar werden.
Leider lässt die Qualität der Geschichte mit der Handlung im Gefängnis Endlock massiv nach. Schnell rückt hier die Romance in den Vordergrund und mehr und mehr reiht sich nur noch eine spicy Szene an die nächste. Diese lassen die Dystopie und die eigentlich mit viel Spannungspotential ausgestattete Handlung zu sehr in den Hintergrund treten. Noch dazu erscheint auf einmal vieles konstruiert und unlogisch. Viel Potential in Bezug auf Intrigen oder Gegenspieler im Gefängnis wurde meiner Meinung nach nicht ausgereizt.
Zwar spitzt sich die Story am Ende noch einmal schön zu und bietet viel Potential für eine Fortsetzung, aber insgesamt schaue ich doch etwas enttäuscht zurück.
Tatsächlich startet das Buch sehr vielversprechend. Düster und eindringlich wird das harte Leben von Protagonistin Raven im unteren Sektor von Dividium geschildert. So wird ein eindringliches, dystopisches Setting geschaffen, das mich schnell gepackt hat. Ihre Arbeit als Kopfgeldjägerin und ihre bedingungslose Liebe und Aufopferungsbereitschaft für ihren Bruder werden überzeugend beschrieben und lassen Raven als tiefgründigen Charakter sehr greifbar werden.
Leider lässt die Qualität der Geschichte mit der Handlung im Gefängnis Endlock massiv nach. Schnell rückt hier die Romance in den Vordergrund und mehr und mehr reiht sich nur noch eine spicy Szene an die nächste. Diese lassen die Dystopie und die eigentlich mit viel Spannungspotential ausgestattete Handlung zu sehr in den Hintergrund treten. Noch dazu erscheint auf einmal vieles konstruiert und unlogisch. Viel Potential in Bezug auf Intrigen oder Gegenspieler im Gefängnis wurde meiner Meinung nach nicht ausgereizt.
Zwar spitzt sich die Story am Ende noch einmal schön zu und bietet viel Potential für eine Fortsetzung, aber insgesamt schaue ich doch etwas enttäuscht zurück.