Leider enttäuschend
To Cage a Wild Bird war ein interessantes Leseerlebnis. Ich hatte hohe Erwartungen, was ja meistens eher viel Platz für Enttäuschungen bereit hält. Erwartet habe ich ein spannendes, dystopisches Buch mit einer neuen Idee und dem Gefühl von Tribute von Panem und co. Das menschenfeindliche System des Gefängnisses macht einen einfach wütend. Es war auch wirklich spannend, der Protagonistin zu folgen und mit ihr noch mehr Gräueltaten herauszufinden.
Es war kein enemies-to-lovers, wieso dann so einordnen? Generell war es mir zu viel spice, zu viele verstohlene Momente, bei denen ich mir dachte, wie werden die zwei nicht erwischt? Und wieso ist überhaupt überall so viel Spice drin? Aber das ist vermutlich Geschmacksache (wenn die Handlung nicht deshalb einbüßen würde! Und das tut sie leider.)
Die Protagonistin kommt mit allem davon, wird total hardcore dargestellt, aber so wirklich kommt das dann nicht rüber.
Für mich wurde das Potential, das diese Story eigentlich hatte, nicht erreicht.
Es war kein enemies-to-lovers, wieso dann so einordnen? Generell war es mir zu viel spice, zu viele verstohlene Momente, bei denen ich mir dachte, wie werden die zwei nicht erwischt? Und wieso ist überhaupt überall so viel Spice drin? Aber das ist vermutlich Geschmacksache (wenn die Handlung nicht deshalb einbüßen würde! Und das tut sie leider.)
Die Protagonistin kommt mit allem davon, wird total hardcore dargestellt, aber so wirklich kommt das dann nicht rüber.
Für mich wurde das Potential, das diese Story eigentlich hatte, nicht erreicht.