Mehr als nur ein weiterer Dystopie-Hype
Eine Zeit lang sind so viele Dystopien erschienen, dass ich nach einiger Zeit das Gefühl hatte alle Settings zu kennen und hier nicht mehr viele Überraschungen zu erleben. Somit werde ich deutlich wählerischer, welche Dystopien ich überhaupt noch kaufe oder zu lesen beginne. Bei „To Cage a Wild Bird“ war ich auch wirklich skeptisch, weil es zeitweise wieder so gehypt wurde und ich Sorge hatte, dass das viel Wirbel um Nichts ist.
Die Geschichte startet ein bisschen ruhiger, aber bereits von der ersten Seite an ist klar, dass wir es hier nicht mehr der klassischen Heldin zu tun haben. Raven ist eine Kopfgeldjägerin, nicht sonderlich beliebt in der Gesellschaft und scherrt sich nicht um die Meinung anderer. Das Einzige, worum sie sich interessiert ist, dass sie genug Geld verdient, dass sie ihren Bruder ernähren kann und er nicht auf die schiefe Bahn gerät. Als ihr Bruder trotzdem gefangen wird, schleust sie sich selbst im Gefängnis ein, um ihm bei einer potentiellen Flucht zu helfen.
In den ersten Kapiteln war ich mir wirklich nicht sicher, ob ich Raven wirklich mag. Sie wirkt sehr grob und unhöflich. Nach und nach wird dem Leser deutlich, dass das Leben sie einfach nur hart gemacht hat. Es wir auch im Laufe des Buches nicht leichter. Das Setting in dem Gefängnis hat mir richtig gut gefallen. Es ist wirklich abwechslungsreich und hat teilweise wirklich eine Atmosphäre wie in „Tribute von Panem“. Allerdings gibt es auch nicht zu viele Parallelen, sodass es immer noch spannend bleibt. Ein grandioser Kampf um das Überleben!
Besonders gut fand ich, dass es einige Überraschungen gibt. Ein paar Wendungen hatten sich schon lange abgezeichnet, aber einiges kam auch unerwartet. Bis zur letzten Seite ist es spannend geblieben. Am Ende gibt es keinen bösen Cliffhanger, aber noch genug offene Fragen, sodass sich der Leser auf die Fortsetzung freuen kann. Wann diese Fortsetzung allerdings erscheinen wird ist noch nicht klar. Es bleibt somit auch in dieser Hinsicht spannend.
Die Geschichte startet ein bisschen ruhiger, aber bereits von der ersten Seite an ist klar, dass wir es hier nicht mehr der klassischen Heldin zu tun haben. Raven ist eine Kopfgeldjägerin, nicht sonderlich beliebt in der Gesellschaft und scherrt sich nicht um die Meinung anderer. Das Einzige, worum sie sich interessiert ist, dass sie genug Geld verdient, dass sie ihren Bruder ernähren kann und er nicht auf die schiefe Bahn gerät. Als ihr Bruder trotzdem gefangen wird, schleust sie sich selbst im Gefängnis ein, um ihm bei einer potentiellen Flucht zu helfen.
In den ersten Kapiteln war ich mir wirklich nicht sicher, ob ich Raven wirklich mag. Sie wirkt sehr grob und unhöflich. Nach und nach wird dem Leser deutlich, dass das Leben sie einfach nur hart gemacht hat. Es wir auch im Laufe des Buches nicht leichter. Das Setting in dem Gefängnis hat mir richtig gut gefallen. Es ist wirklich abwechslungsreich und hat teilweise wirklich eine Atmosphäre wie in „Tribute von Panem“. Allerdings gibt es auch nicht zu viele Parallelen, sodass es immer noch spannend bleibt. Ein grandioser Kampf um das Überleben!
Besonders gut fand ich, dass es einige Überraschungen gibt. Ein paar Wendungen hatten sich schon lange abgezeichnet, aber einiges kam auch unerwartet. Bis zur letzten Seite ist es spannend geblieben. Am Ende gibt es keinen bösen Cliffhanger, aber noch genug offene Fragen, sodass sich der Leser auf die Fortsetzung freuen kann. Wann diese Fortsetzung allerdings erscheinen wird ist noch nicht klar. Es bleibt somit auch in dieser Hinsicht spannend.