Mitreißender Auftakt
To catch a wild bird hat mich nach dem Lesen noch lange beschäftigt. Die Welt der Geschichte fühlt sich unglaublich real an und das nicht nur wegen der brutalen Regeln, sondern wegen der emotionalen Tiefe der Geschichte. Ich habe oft darüber nachgedacht, wie schnell ein System kippen kann und wie ungerecht eine Gesellschaft werden kann, wenn Menschlichkeit ihren Wert verliert. Mir hat auch der sehr bildliche Schreibstil der Autorin gut gefallen. Manche Szenen sind so detailliert beschrieben, dass es sich wie ein Film angefühlt hat.
Die Entscheidungen und Fehler der Protagonistin Raven konnte ich meistens absolut nachvollziehen. Deshalb habe ich sie im Laufe der Geschichte auch sehr ins Herz geschlossen.
Insgesamt war es meiner Meinung nach ein sehr gelungener und mitreißender Reihenauftakt, der mich emotional mehrfach erwischt hat. Kann ich nur weiterempfehlen.
Die Entscheidungen und Fehler der Protagonistin Raven konnte ich meistens absolut nachvollziehen. Deshalb habe ich sie im Laufe der Geschichte auch sehr ins Herz geschlossen.
Insgesamt war es meiner Meinung nach ein sehr gelungener und mitreißender Reihenauftakt, der mich emotional mehrfach erwischt hat. Kann ich nur weiterempfehlen.