Spannener Dystopie-Auftakt
"To Cage a Wild Bird" ist für mich ein gelungener Auftakt der Divided-Fates-Reihe und ein Titel, der perfekt zur Handlung passt – nicht zuletzt, weil Vale Raven genau so nennt.
Ich bin problemlos in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil ist locker und flüssig, die Handlung wird vollständig aus Ravens Perspektive erzählt und lässt sich gut verfolgen. Besonders spannend fand ich die Inszenierung von Jäger gegen Gejagte im Gefängnis Endlock. Das korrupte System von Dividium, in dem die Oberschicht das Töten von Gefangenen als Spiel und Zeitvertreib betrachtet, ist erschreckend und bewusst brutal dargestellt. Vor allem der Gedanke, dass Kindern beigebracht wird, andere Menschen aus „Spaß“ zu jagen, hat mich beschäftigt.
Raven ist eine starke Protagonistin, die sich bisher immer für ihren Bruder Jed geopfert hat oder ihn aus kniffligen Situationen rettet - so auch jetzt. Schließlich ist er die einzige Familie, die ihr noch geblieben ist. Ich mochte es sehr, mitzuverfolgen, wie sie sich in Endlock behauptet, sich mit anderen anfreundet und langsam eine Art Found Family entsteht. Vale fand ich ebenfalls sehr interessant, auch wenn ich mir stellenweise gewünscht hätte, mehr aus seiner Perspektive zu erfahren – vielleicht folgt das in den nächsten Bänden.
Die Romance entwickelt sich als klassischer Slow Burn mit Enemies-to-Lovers- und Forbidden-Love-Vibes. Das Ende endet mit einem spannenden Cliffhanger und macht definitiv neugierig auf die Fortsetzung.
Auch das Hörbuch konnte mich überzeugen: Es wird von Dagmar Bittner gesprochen, deren Stimme ich bereits aus anderen Hörbüchern kenne. Ich höre ihr immer wieder gern zu – sie hat eine angenehme Stimme, der man leicht folgen kann, und transportiert Emotionen sehr gut.
Insgesamt ein starker Reihenauftakt mit düsterem Worldbuilding, einer entschlossenen Heldin und viel Potenzial für die Fortsetzung.
Ich bin problemlos in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil ist locker und flüssig, die Handlung wird vollständig aus Ravens Perspektive erzählt und lässt sich gut verfolgen. Besonders spannend fand ich die Inszenierung von Jäger gegen Gejagte im Gefängnis Endlock. Das korrupte System von Dividium, in dem die Oberschicht das Töten von Gefangenen als Spiel und Zeitvertreib betrachtet, ist erschreckend und bewusst brutal dargestellt. Vor allem der Gedanke, dass Kindern beigebracht wird, andere Menschen aus „Spaß“ zu jagen, hat mich beschäftigt.
Raven ist eine starke Protagonistin, die sich bisher immer für ihren Bruder Jed geopfert hat oder ihn aus kniffligen Situationen rettet - so auch jetzt. Schließlich ist er die einzige Familie, die ihr noch geblieben ist. Ich mochte es sehr, mitzuverfolgen, wie sie sich in Endlock behauptet, sich mit anderen anfreundet und langsam eine Art Found Family entsteht. Vale fand ich ebenfalls sehr interessant, auch wenn ich mir stellenweise gewünscht hätte, mehr aus seiner Perspektive zu erfahren – vielleicht folgt das in den nächsten Bänden.
Die Romance entwickelt sich als klassischer Slow Burn mit Enemies-to-Lovers- und Forbidden-Love-Vibes. Das Ende endet mit einem spannenden Cliffhanger und macht definitiv neugierig auf die Fortsetzung.
Auch das Hörbuch konnte mich überzeugen: Es wird von Dagmar Bittner gesprochen, deren Stimme ich bereits aus anderen Hörbüchern kenne. Ich höre ihr immer wieder gern zu – sie hat eine angenehme Stimme, der man leicht folgen kann, und transportiert Emotionen sehr gut.
Insgesamt ein starker Reihenauftakt mit düsterem Worldbuilding, einer entschlossenen Heldin und viel Potenzial für die Fortsetzung.