tolle Dystopie
To Cage a Wild Bird von Brooke Fast hat mich von der ersten Seite an gepackt – und nicht mehr losgelassen. Ich liebe Dystopien, und diese hier hat wirklich alles, was ich mir wünsche: eine grausame Weltordnung, moralische Abgründe, starke Emotionen und eine Heldin, die man nicht so schnell vergisst.
Die Welt von Dividium ist erschreckend konsequent und brutal: Entweder man lebt diszipliniert – oder man stirbt. Wer ein Verbrechen begeht, landet lebenslang im Gefängnis, wo die Oberschicht sich auch noch das grausame „Recht“ erkauft, die Insassen zu jagen. Allein diese Idee ist schon verstörend genug, um sofort Spannung aufzubauen. Als Ravens Bruder verhaftet wird, zögert sie nicht lange: Sie lässt sich selbst einsperren, um ihn zu retten. Dieser Plan ist waghalsig, verzweifelt und unglaublich mutig – und genau das macht Raven zu einer so starken Hauptfigur.
Das Gefängnis Endlock ist ein Albtraum aus Gewalt, Kontrolle und ständiger Angst. Die tödlichen Spiele, die Hierarchien unter den Insassen und die permanente Bedrohung sorgen dafür, dass man beim Lesen kaum Luft holen kann. Besonders spannend fand ich die Dynamik zwischen Raven und Vale, dem Wachmann, der eigentlich ihr Feind sein müsste – und doch immer mehr zu etwas anderem wird. Die inneren Konflikte, die daraus entstehen, sind intensiv und emotional, ohne die düstere Atmosphäre zu zerstören.
Brooke Fast schafft es, eine beklemmende, glaubwürdige Dystopie zu erschaffen, die nicht nur Spannung liefert, sondern auch Fragen nach Macht, Moral und Menschlichkeit stellt. Ich war komplett gefesselt, habe mitgefiebert, gelitten und gehofft – und genau so muss sich eine gute Dystopie anfühlen.
Für mich ist To Cage a Wild Bird ein echtes Highlight: düster, spannend, emotional und absolut mitreißend. Verdiente 5 Sterne und eine klare Empfehlung für alle, die Dystopien lieben!
Die Welt von Dividium ist erschreckend konsequent und brutal: Entweder man lebt diszipliniert – oder man stirbt. Wer ein Verbrechen begeht, landet lebenslang im Gefängnis, wo die Oberschicht sich auch noch das grausame „Recht“ erkauft, die Insassen zu jagen. Allein diese Idee ist schon verstörend genug, um sofort Spannung aufzubauen. Als Ravens Bruder verhaftet wird, zögert sie nicht lange: Sie lässt sich selbst einsperren, um ihn zu retten. Dieser Plan ist waghalsig, verzweifelt und unglaublich mutig – und genau das macht Raven zu einer so starken Hauptfigur.
Das Gefängnis Endlock ist ein Albtraum aus Gewalt, Kontrolle und ständiger Angst. Die tödlichen Spiele, die Hierarchien unter den Insassen und die permanente Bedrohung sorgen dafür, dass man beim Lesen kaum Luft holen kann. Besonders spannend fand ich die Dynamik zwischen Raven und Vale, dem Wachmann, der eigentlich ihr Feind sein müsste – und doch immer mehr zu etwas anderem wird. Die inneren Konflikte, die daraus entstehen, sind intensiv und emotional, ohne die düstere Atmosphäre zu zerstören.
Brooke Fast schafft es, eine beklemmende, glaubwürdige Dystopie zu erschaffen, die nicht nur Spannung liefert, sondern auch Fragen nach Macht, Moral und Menschlichkeit stellt. Ich war komplett gefesselt, habe mitgefiebert, gelitten und gehofft – und genau so muss sich eine gute Dystopie anfühlen.
Für mich ist To Cage a Wild Bird ein echtes Highlight: düster, spannend, emotional und absolut mitreißend. Verdiente 5 Sterne und eine klare Empfehlung für alle, die Dystopien lieben!