Wenn das Vögelchen zu oft zwitschert
Die Grundidee – eine Mischung aus dystopischer Bedrohung und romantischer Spannung, wie man sie aus Reihen wie Divergent oder Die Tribute von Panem kennt – hätte durchaus das Potenzial für eine fesselnde Geschichte. Doch das Hörbuch verliert sich immer wieder in ermüdenden Wiederholungen. Ständig wiederkehrende Anreden wie „zeige mir“ oder „kleines Vögelchen“ bremsen den Erzählfluss so stark aus, dass jede aufkommende Spannung sofort verpufft.
Zwischen Romantasy-Gefühlen, dramatischer Menschenjagd und einer Welt, die eigentlich nach Tempo und Konsequenz verlangt, verliert die Handlung zunehmend ihren Atem. Statt sich zu steigern, tritt sie auf der Stelle. Am Ende bleibt eine Geschichte zurück, die zwar Ansätze zeigt, aber kaum Neugier auf die folgenden Teile weckt.
Die Sprecherin liefert eine solide und engagierte Performance, doch selbst ihr Einsatz kann die Schwächen der Handlung nicht auffangen.
Zwischen Romantasy-Gefühlen, dramatischer Menschenjagd und einer Welt, die eigentlich nach Tempo und Konsequenz verlangt, verliert die Handlung zunehmend ihren Atem. Statt sich zu steigern, tritt sie auf der Stelle. Am Ende bleibt eine Geschichte zurück, die zwar Ansätze zeigt, aber kaum Neugier auf die folgenden Teile weckt.
Die Sprecherin liefert eine solide und engagierte Performance, doch selbst ihr Einsatz kann die Schwächen der Handlung nicht auffangen.