Wenn Freiheit bedeutet, gejagt zu werden – würdest du trotzdem kämpfen?
Dieses Hörbuch hat mich emotional komplett mitgerissen. To Cage a Wild Bird ist nicht einfach nur spannend – man zittert mit den Protagonisten, hält den Atem an und fühlt jede einzelne Entscheidung. Die Anspannung ist durchgehend spürbar, als würde man selbst durch das Jagdgebiet rennen.
Dividium ist in drei Zonen unterteilt. In der untersten herrscht künstlich geschaffene Lebensmittelknappheit – ein System, das Menschen bewusst in die Kriminalität treibt. Und in Endlock werden Gefangene nicht einfach nur eingesperrt: Sie werden zur Beute. Die Reichen wählen ihre Opfer selbst aus, bezahlen für das Recht auf Jagd und treiben sie durch ein abgestecktes Gebiet – mit dem klaren Ziel, sie zu töten. Ein perfides Konstrukt, das Grausamkeit zur Unterhaltung macht.
Raven war für mich eine unglaublich starke Protagonistin. Nicht unnahbar, nicht überzeichnet – sondern mutig, entschlossen und dabei zutiefst menschlich. Ihre Beweggründe sind nachvollziehbar, ihre Entscheidungen oft schmerzhaft. Ich habe jede ihrer Emotionen gespürt.
Vale hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. In einer Welt, die moralisch längst verrottet ist, bleibt er jemand, der versucht, das Richtige zu tun – auch wenn er nicht immer ehrlich ist. Gerade diese Grautöne machen ihn so interessant. Er ist kein strahlender Held, sondern ein guter Mensch in einer kaputten Welt.
Die Atmosphäre ist düster, intensiv und voller unterschwelliger Bedrohung. Hoffnung blitzt immer wieder auf – nur um sofort wieder auf die Probe gestellt zu werden. Und dieses Ende… brutal. Wirklich brutal. Der Cliffhanger ist gemein und ich freue mich wahnsinnig auf Band 2.
Ein emotional intensives Highlight-Hörbuch, das mich nicht mehr losgelassen hat.
Dividium ist in drei Zonen unterteilt. In der untersten herrscht künstlich geschaffene Lebensmittelknappheit – ein System, das Menschen bewusst in die Kriminalität treibt. Und in Endlock werden Gefangene nicht einfach nur eingesperrt: Sie werden zur Beute. Die Reichen wählen ihre Opfer selbst aus, bezahlen für das Recht auf Jagd und treiben sie durch ein abgestecktes Gebiet – mit dem klaren Ziel, sie zu töten. Ein perfides Konstrukt, das Grausamkeit zur Unterhaltung macht.
Raven war für mich eine unglaublich starke Protagonistin. Nicht unnahbar, nicht überzeichnet – sondern mutig, entschlossen und dabei zutiefst menschlich. Ihre Beweggründe sind nachvollziehbar, ihre Entscheidungen oft schmerzhaft. Ich habe jede ihrer Emotionen gespürt.
Vale hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. In einer Welt, die moralisch längst verrottet ist, bleibt er jemand, der versucht, das Richtige zu tun – auch wenn er nicht immer ehrlich ist. Gerade diese Grautöne machen ihn so interessant. Er ist kein strahlender Held, sondern ein guter Mensch in einer kaputten Welt.
Die Atmosphäre ist düster, intensiv und voller unterschwelliger Bedrohung. Hoffnung blitzt immer wieder auf – nur um sofort wieder auf die Probe gestellt zu werden. Und dieses Ende… brutal. Wirklich brutal. Der Cliffhanger ist gemein und ich freue mich wahnsinnig auf Band 2.
Ein emotional intensives Highlight-Hörbuch, das mich nicht mehr losgelassen hat.