High-Society-Drama

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sindy-mit-y.. Avatar

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Lisa Gray hat mit "to die for" einen etwas anderen Thriller geschrieben. Ihr gewähltes Setting mitten in Los Angeles, Palmen, Sonne, Strand und Meer. Mit ihrer bildhaften Beschreibung befand ich mich mittendrin und konnte die Sonne fast spüren, aber es ist nicht alles Gold was glänzt.
Erzählt wird uns das ganze aus verschiedenen Sichtweisen, und so lernen wir jeden unsere Verdächtigen kennen und können schon mal anfangen mit rätseln wer eher in der Lage wäre einen Mord zu begehen. Das Geld können sie alle gebrauchen wie wir nach und nach erfahren als ihre Geheimnisse ans Licht kommen.

Die Kapitel sind angenehm lang und enden immer genau dann als es spannend wurde, so daß man gezwungen ist weiter zu lesen.
Nach und nach verknüpfen sich die einzelnen Erzählstränge.
Im Verlauf erhalten wir auch Einsicht in die Ermittler Arbeiten Dank Detective Aribo und seinem Partner Lombardi. Dieses wird in "Danach" erzählt und gibt uns eine andere Einsicht in den Verlauf der Handlung.

Obwohl es aus mehreren Sichtweisen erzählt wird, ist man sehr schnell mittendrin und kann zu jedem Protagonisten eine Beziehung aufbauen. Den größten Teil nimmt dabei Andi ein, was sie für eine tragende Rolle spielt erfahren wir nach und nach.

Es ist kein Thriller wo ein Twist dem nächsten jagt, es ist eher eine schleichende Spannung und sticht eher durch Intrigen hervor.
Mich hat es ein wenig an diese typischen Serien ala Melrose Place erinnert. Die Reichen und Schönen und ihre Geheimnisse.

Wer mal Lust hat einen High Society Thriller mit Immobilienmaklern in der Hauptrolle, in mitten von Kalifornienzu lesen dem kann ich "to die for" wärmstens empfehlen.