Packender Skandinavien-Krimi mit schonungslosem Einstieg
Die Leseprobe von "Tod in heller Sommernacht" liefert einen soliden Start in die Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, auch wenn der Anfang durch den plötzlichen Tod der Studentin Lina sehr brutal und schon fast schonungslos geschildert wird. Dieser heftige Einstieg zieht einen jedoch sofort mitten in das Geschehen.
Besonders gut gefallen hat mir in diesem ersten Einblick die Hauptperson, Kommissarin Leena Victor. Sie wirkt sofort greifbar, sympathisch und bringt genau die richtige Tiefe mit, um als Ermittlerin durch diesen Fall zu führen. Die Verstrickungen aus Lügen und Geheimnissen versprechen eine komplexe Story.
Das Cover bietet zwar durch die ähnliche Gestaltung einen guten Wiedererkennungswert zu Band 1 (Mord in eiskalter Nacht), haut mich optisch aber nicht wirklich vom Hocker – für mich persönlich ist es leider nicht allzu aufregend gestaltet.
Insgesamt ist es aber ein klassischer, solider Skandinavien-Krimi, der vor allem durch seine starke Protagonistin auf jeden Fall Lust auf mehr macht.
Besonders gut gefallen hat mir in diesem ersten Einblick die Hauptperson, Kommissarin Leena Victor. Sie wirkt sofort greifbar, sympathisch und bringt genau die richtige Tiefe mit, um als Ermittlerin durch diesen Fall zu führen. Die Verstrickungen aus Lügen und Geheimnissen versprechen eine komplexe Story.
Das Cover bietet zwar durch die ähnliche Gestaltung einen guten Wiedererkennungswert zu Band 1 (Mord in eiskalter Nacht), haut mich optisch aber nicht wirklich vom Hocker – für mich persönlich ist es leider nicht allzu aufregend gestaltet.
Insgesamt ist es aber ein klassischer, solider Skandinavien-Krimi, der vor allem durch seine starke Protagonistin auf jeden Fall Lust auf mehr macht.