Dunkle Geheimnisse unter der finnischen Mitternachtssonne
Tod in heller Sommernacht hat mich vor allem mit seinem finnischen Setting neugierig gemacht. Die hellen Sommernächte, die Küstenlandschaft und die eigentlich idyllische Kleinstadt Porvoo bilden einen tollen Gegensatz zu dem ziemlich brutalen Verbrechen.
Die junge Studentin Lina wird nachts auf ihrem Moped verfolgt, von einem Auto abgedrängt und anschließend überfahren. Kommissarin Leena Victor wird nach Porvoo gerufen, um bei den Ermittlungen zu helfen. Schnell stellt sich heraus, dass rund um Lina einiges nicht zusammenpasst und viele Menschen etwas zu verbergen haben.
Besonders gut gefallen hat mir, dass es nicht bei einem einfachen Mordfall bleibt. Widersprüche, Affären und Lügen sorgen immer wieder für neue Verdächtige. Als es einen zweiten Mord gibt und außerdem eine junge Frau verschwindet, wird die Geschichte noch einmal deutlich spannender.
Auch Leena fand ich als Ermittlerin sympathisch. Neben dem aktuellen Fall erfährt man einiges aus ihrem Privatleben, ohne dass dies die eigentlichen Ermittlungen zu sehr in den Hintergrund drängt. Obwohl es bereits ihr zweiter Fall ist, kann man der Handlung auch ohne den ersten Band gut folgen.
Der Schreibstil ist angenehm und die verschiedenen Perspektiven sorgen dafür, dass man selbst miträtseln kann. Teilweise gibt es recht viele Personen und Zusammenhänge, bei denen man etwas aufpassen muss. Dafür bleibt lange offen, was wirklich hinter den Ereignissen steckt.
Besonders die finnische Atmosphäre hat das Buch für mich zu einem schönen Sommerkrimi gemacht. Wer nordische Krimis, viele Geheimnisse und Ermittlungen vor einer ungewöhnlichen Kulisse mag, bekommt hier eine spannende Geschichte.
Die junge Studentin Lina wird nachts auf ihrem Moped verfolgt, von einem Auto abgedrängt und anschließend überfahren. Kommissarin Leena Victor wird nach Porvoo gerufen, um bei den Ermittlungen zu helfen. Schnell stellt sich heraus, dass rund um Lina einiges nicht zusammenpasst und viele Menschen etwas zu verbergen haben.
Besonders gut gefallen hat mir, dass es nicht bei einem einfachen Mordfall bleibt. Widersprüche, Affären und Lügen sorgen immer wieder für neue Verdächtige. Als es einen zweiten Mord gibt und außerdem eine junge Frau verschwindet, wird die Geschichte noch einmal deutlich spannender.
Auch Leena fand ich als Ermittlerin sympathisch. Neben dem aktuellen Fall erfährt man einiges aus ihrem Privatleben, ohne dass dies die eigentlichen Ermittlungen zu sehr in den Hintergrund drängt. Obwohl es bereits ihr zweiter Fall ist, kann man der Handlung auch ohne den ersten Band gut folgen.
Der Schreibstil ist angenehm und die verschiedenen Perspektiven sorgen dafür, dass man selbst miträtseln kann. Teilweise gibt es recht viele Personen und Zusammenhänge, bei denen man etwas aufpassen muss. Dafür bleibt lange offen, was wirklich hinter den Ereignissen steckt.
Besonders die finnische Atmosphäre hat das Buch für mich zu einem schönen Sommerkrimi gemacht. Wer nordische Krimis, viele Geheimnisse und Ermittlungen vor einer ungewöhnlichen Kulisse mag, bekommt hier eine spannende Geschichte.