finnisch
Lisa Sarah Brandstäter Tod in heller Sommernacht , Ein Helsinki-Krimi , Erscheinungsdatum 30.07.2026 Verlag Ullstein Taschenbuch Seitenzahl 496
| Nordische Krimispannung mit psychologischer Tiefe
Als Fan nordischer Kriminalromane habe ich schon Lisa Sarah Brandstäters „Mord in eiskalter Nacht“ gelesen und habe mich gefreut , diesen zweiten Band der Reihe Leena Victor ermittelt zu lesen. Der ersten Band ist als Grundlage aber nicht nötig , rundet dennoch das Bild insbesondere der Ermittlerin Leena ab.
Die Geschichte spielt in Porvoo, einem kleinen auch touristisch begehrten Ort in Finnland.
Es beginnt mit einer jungen Radfahrerin , die auf der Rückfahrt von einer Party bemerkt, dass sie verfolgt wird . Sie versucht, zu entkommen , stürzt und wird dann absichtlich mehrfach überfahren.
Zur Aufkläruung dieses offensichtlichen Verbrechens werden Leena Victor und Sebastian Nyberg herbeigerufen.
Rasant entwickelt sich ein Geschehen mit weiteren Verbrechen, zu entwirrenden Zusammenhängen , vielen interessanten Personen . Immer tiefer graben sich Leena und Sebastian in das Leben der Beteiligten ein, viele menschlichen Abgründe werden aufgezeigt. Die Konstruktion des Romans wird dem gerecht , indem die Kapitel wechselnde Sichten auf das Geschehen zeigen. Leicht hätte das Ganze unübersichtlich werden können, es gelingt aber der Autorin bravourös, das zu vermeiden.
Besonders gut wird uns aber das (nur?) berufliche Paar Leena Victor und Sebastian Nyberg nahegebracht. Nur ihre sich gegenseitig ergänzenden Fähigkeiten und ihre Ausdauer machen es überhaupt möglich , an die erfolgreiche Lösung der Verbrechen zu glauben.
Lange hat mir ein Krimi nicht mehr so gut gefallen, selten , dass im zweiten Band einer Reihe die Begeisterung so wächst. Klarte 5 Sterne!
| Nordische Krimispannung mit psychologischer Tiefe
Als Fan nordischer Kriminalromane habe ich schon Lisa Sarah Brandstäters „Mord in eiskalter Nacht“ gelesen und habe mich gefreut , diesen zweiten Band der Reihe Leena Victor ermittelt zu lesen. Der ersten Band ist als Grundlage aber nicht nötig , rundet dennoch das Bild insbesondere der Ermittlerin Leena ab.
Die Geschichte spielt in Porvoo, einem kleinen auch touristisch begehrten Ort in Finnland.
Es beginnt mit einer jungen Radfahrerin , die auf der Rückfahrt von einer Party bemerkt, dass sie verfolgt wird . Sie versucht, zu entkommen , stürzt und wird dann absichtlich mehrfach überfahren.
Zur Aufkläruung dieses offensichtlichen Verbrechens werden Leena Victor und Sebastian Nyberg herbeigerufen.
Rasant entwickelt sich ein Geschehen mit weiteren Verbrechen, zu entwirrenden Zusammenhängen , vielen interessanten Personen . Immer tiefer graben sich Leena und Sebastian in das Leben der Beteiligten ein, viele menschlichen Abgründe werden aufgezeigt. Die Konstruktion des Romans wird dem gerecht , indem die Kapitel wechselnde Sichten auf das Geschehen zeigen. Leicht hätte das Ganze unübersichtlich werden können, es gelingt aber der Autorin bravourös, das zu vermeiden.
Besonders gut wird uns aber das (nur?) berufliche Paar Leena Victor und Sebastian Nyberg nahegebracht. Nur ihre sich gegenseitig ergänzenden Fähigkeiten und ihre Ausdauer machen es überhaupt möglich , an die erfolgreiche Lösung der Verbrechen zu glauben.
Lange hat mir ein Krimi nicht mehr so gut gefallen, selten , dass im zweiten Band einer Reihe die Begeisterung so wächst. Klarte 5 Sterne!