gelungene Fortsetzung
"Tod in heller Sommernacht" ist der zweite Teil um die Ermittlerin Leena Victor. Worum geht es? Lina ist in den Semesterferien wieder in ihrem Elternhaus in Porvoo, wo sie ihre alten Freunde trifft, die ebenfalls die Semesterferien in Porvoo verbringen. Nach einem gemeinsamen Abend ist Lina nachts ist mit dem Moped auf dem Weg nach Hause, sie stürzt und wird von einem Auto überfahren, und das mehrmals. Die Ermittlungen bringen ein Geflecht aus Lügen ans Licht, eine weitere junge Frau wird vermisst. Werden es die Ermittler schaffen, sie rechtzeitig zu finden?
Nach dem gelungenen ersten Teil konnte mich auch die Fortsetzung überzeugen. Vor allem die Atmosphäre hat mir gefallen, ich hatte die Szenerie in dem kleinen Küstenort in Finnland gut vor Augen.
Leena kommt als Ermittlerin sympathisch rüber, die Figurenzeichnung der anderen wichtigen Protagonisten ist ebenfalls gut gelungen. Der eingängige Schreibstil lässt sich flüssig lesen, die Spannung ist durchweg vorhanden und zieht gegen Ende richtig an.
Fazit: Gelungene Fortsetzung mit viel Atmosphäre.
Nach dem gelungenen ersten Teil konnte mich auch die Fortsetzung überzeugen. Vor allem die Atmosphäre hat mir gefallen, ich hatte die Szenerie in dem kleinen Küstenort in Finnland gut vor Augen.
Leena kommt als Ermittlerin sympathisch rüber, die Figurenzeichnung der anderen wichtigen Protagonisten ist ebenfalls gut gelungen. Der eingängige Schreibstil lässt sich flüssig lesen, die Spannung ist durchweg vorhanden und zieht gegen Ende richtig an.
Fazit: Gelungene Fortsetzung mit viel Atmosphäre.