Helle Sommernacht, dunkle Geheimnisse

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apfelmaus Avatar

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„Tod in heller Sommernacht“ hat mich von Anfang an gut gepackt und die Spannung bleibt tatsächlich bis zum Schluss erhalten. Gerade die nordische Atmosphäre hat mir sehr gut gefallen. Schon das Cover vermittelt für mich dieses besondere Gefühl einer hellen Sommernacht am Wasser und passt damit sehr gut zur Geschichte.

Die Handlung fand ich spannend aufgebaut, ohne dass es für mich zwischendurch langweilig wurde. Besonders der Familienrahmen und das Thema Rache haben mir gefallen. Beides wirkte auf mich glaubhaft und nicht einfach nur als Mittel, um möglichst viel Drama in die Geschichte zu bringen.

Auch die Figuren haben für mich gut funktioniert. Ich fand sie authentisch und besonders die starken Frauenfiguren haben mir gefallen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend, sodass ich richtig gut durch die Geschichte gekommen bin.
Schon der erste Band hat mir sehr gut gefallen, deshalb habe ich mich auf die Fortsetzung gefreut – und wurde nicht enttäuscht. Auch dieser Band hat mich wieder durchgehend bei der Stange gehalten. Jetzt freue ich mich schon auf den dritten Teil.

Insgesamt hat mich „Tod in heller Sommernacht“ wirklich überzeugt. Die Mischung aus nordischer Atmosphäre, Spannung, glaubhaften Figuren und den Themen rund um Familie und Rache hat für mich sehr gut funktioniert.

Eine klare Empfehlung für alle, die spannende Krimis mit nordischer Atmosphäre, starken Frauenfiguren und einer Geschichte mögen, die bis zum Schluss ihre Spannung hält.