Kleine Stadt, viele Verdächtige
Tod in heller Sommernacht ist ein spannender Krimi, der mit finnischem Charme, einem gut durchdachten Fall und vielen Verdächtigen aufwartet.
Auf dem Weg nach Hause wird die junge Studentin Lina verfolgt und getötet. Die Art und Weise zeugt von großem Hass und Brutalität. Leena und ihr neuer Chef Sebastian übernehmen den Fall und beginnen mit den komplexen Ermittlungen. Was zunächst einfach scheint, wird immer verstrickter.
Mit Tod in heller Sommernacht erscheint der zweite Helsinki-Krimi um Leena Victor. Tatsächlich war ich mir dessen gar nicht bewusst, bis ich beim Schreiben der Rezension darauf aufmerksam wurde. Demnach muss man den ersten Band nicht gelesen haben.
Besonders gut haben mir die Ermittler gefallen. Ihr Privatleben nimmt einen deutlichen Anteil in der Geschichte ein, ohne dabei zu viel Raum einzunehmen. Es gibt viele Verdächtige, das Ende kann man jedoch in keiner Weise vorausahnen. Trotz der fast 500 Seiten bleibt die Geschichte durchgängig spannend und abwechslungsreich.
Hat mir sehr gut gefallen!
Auf dem Weg nach Hause wird die junge Studentin Lina verfolgt und getötet. Die Art und Weise zeugt von großem Hass und Brutalität. Leena und ihr neuer Chef Sebastian übernehmen den Fall und beginnen mit den komplexen Ermittlungen. Was zunächst einfach scheint, wird immer verstrickter.
Mit Tod in heller Sommernacht erscheint der zweite Helsinki-Krimi um Leena Victor. Tatsächlich war ich mir dessen gar nicht bewusst, bis ich beim Schreiben der Rezension darauf aufmerksam wurde. Demnach muss man den ersten Band nicht gelesen haben.
Besonders gut haben mir die Ermittler gefallen. Ihr Privatleben nimmt einen deutlichen Anteil in der Geschichte ein, ohne dabei zu viel Raum einzunehmen. Es gibt viele Verdächtige, das Ende kann man jedoch in keiner Weise vorausahnen. Trotz der fast 500 Seiten bleibt die Geschichte durchgängig spannend und abwechslungsreich.
Hat mir sehr gut gefallen!