Spannung bis zur letzten Seite
Die Idylle, die das Cover von „Tod in heller Sommernacht“ vermittelt, trügt. Denn bereits auf den ersten Seiten wird die Studentin Lina brutal ermordet. Die Ermittler Leena und Sebastian reisen aus Helsinki in das malerische Porvoo, um den Fall aufzuklären. Schnell wird deutlich, dass sie dort auf einen wahren Sumpf aus Lügen und Geheimnissen stoßen. Die Frage ist nur: Wo sollen sie anfangen, tiefer zu graben?
Als schließlich ein zweiter Toter gefunden wird und eine junge Frau spurlos verschwindet, wird klar, dass der Täter gefährlicher ist als zunächst angenommen.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und zeigt gleichzeitig, dass hinter einer schönen Fassade oft große Schwierigkeiten und persönliche Abgründe verborgen liegen. Eigentlich scheint jede Figur ihre eigenen Geheimnisse zu haben, wodurch es stellenweise fast etwas zu viele Verstrickungen gibt. Dennoch bleibt lange unklar, wer hinter den Taten steckt und wie die verschiedenen Handlungsstränge miteinander verbunden sind.
Gerade das macht den Roman so kurzweilig und spannend. Man fiebert bis zum Ende mit und möchte unbedingt herausfinden, wie die einzelnen Puzzleteile schließlich zusammenpassen.
Als schließlich ein zweiter Toter gefunden wird und eine junge Frau spurlos verschwindet, wird klar, dass der Täter gefährlicher ist als zunächst angenommen.
Das Buch ist sehr spannend geschrieben und zeigt gleichzeitig, dass hinter einer schönen Fassade oft große Schwierigkeiten und persönliche Abgründe verborgen liegen. Eigentlich scheint jede Figur ihre eigenen Geheimnisse zu haben, wodurch es stellenweise fast etwas zu viele Verstrickungen gibt. Dennoch bleibt lange unklar, wer hinter den Taten steckt und wie die verschiedenen Handlungsstränge miteinander verbunden sind.
Gerade das macht den Roman so kurzweilig und spannend. Man fiebert bis zum Ende mit und möchte unbedingt herausfinden, wie die einzelnen Puzzleteile schließlich zusammenpassen.