Spannung unter der finnischen Sommersonne
Der zweite Band rund um die Ermittlerin Leena Victor verspricht Spannung und nordische Idylle in Finnland. Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es gefällt mir ausserordentlich gut und symbolisiert für mich etwas Dunkles, das langsam heraufzieht.
Der Schreibstil von Lisa Sarah Brandstäter hat mich von der ersten Seite an überzeugt. Ich war sofort mitten im Geschehen und fieberte mit Leena und ihrem Kollegen Sebastian mit. Die beiden sind äusserst sympathisch und nahbar. Gerade weil sie beide mit ihren eigenen Dämonen kämpfen und nicht immer alles nur Sonnenschein ist, wirken sie sehr menschlich und authentisch.
Die Handlung ist für mich komplett schlüssig. Von der Aufklärung des Mordes bis zu dessen Auflösung war ich durchgehend gefesselt. Zudem überzeugte mich das Buch auch dadurch, dass es nicht übermässig morbid oder blutig war. Besonders spannend fand ich, wie Brandstäter es schafft, zahlreiche Erzählstränge miteinander zu verknüpfen, ohne dass die Geschichte dabei unübersichtlich wird. Lange war für mich nicht klar, wer der Mörder ist. Etwa ab der Mitte des Buches hatte ich allerdings einen leisen Verdacht. Zumindest dachte ich, dass mit einer bestimmten Figur noch etwas passieren müsse, da sie ansonsten für meinen Geschmack etwas zu wenig in die Haupthandlung eingebunden gewesen wäre.
Und obwohl es sich um den zweiten Band einer Reihe handelt, merkt man davon nur sehr wenig. Ich selbst habe den ersten Band noch nicht gelesen, aber mir fehlte absolut kein Hintergrundwissen. Von daher kann der Krimi sehr gut auch unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden.
Besonders gefreut hat mich am Ende die Leseprobe für Band 3. Denn es wäre wirklich schade, wenn die Geschichte rund um Leena Victor nicht weitergehen würde. Ich werde auf jeden Fall auch Band 1 noch lesen und freue mich schon jetzt auf den nächsten Band.
In diesem Sinne kann ich «Tod in heller Sommernacht» allen empfehlen, die nordische Landschaften lieben, ein interessantes und menschliches Ermittlerteam suchen und vor allem einen Krimi bevorzugen, der nicht übermässig blutig sein muss.
Der Schreibstil von Lisa Sarah Brandstäter hat mich von der ersten Seite an überzeugt. Ich war sofort mitten im Geschehen und fieberte mit Leena und ihrem Kollegen Sebastian mit. Die beiden sind äusserst sympathisch und nahbar. Gerade weil sie beide mit ihren eigenen Dämonen kämpfen und nicht immer alles nur Sonnenschein ist, wirken sie sehr menschlich und authentisch.
Die Handlung ist für mich komplett schlüssig. Von der Aufklärung des Mordes bis zu dessen Auflösung war ich durchgehend gefesselt. Zudem überzeugte mich das Buch auch dadurch, dass es nicht übermässig morbid oder blutig war. Besonders spannend fand ich, wie Brandstäter es schafft, zahlreiche Erzählstränge miteinander zu verknüpfen, ohne dass die Geschichte dabei unübersichtlich wird. Lange war für mich nicht klar, wer der Mörder ist. Etwa ab der Mitte des Buches hatte ich allerdings einen leisen Verdacht. Zumindest dachte ich, dass mit einer bestimmten Figur noch etwas passieren müsse, da sie ansonsten für meinen Geschmack etwas zu wenig in die Haupthandlung eingebunden gewesen wäre.
Und obwohl es sich um den zweiten Band einer Reihe handelt, merkt man davon nur sehr wenig. Ich selbst habe den ersten Band noch nicht gelesen, aber mir fehlte absolut kein Hintergrundwissen. Von daher kann der Krimi sehr gut auch unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden.
Besonders gefreut hat mich am Ende die Leseprobe für Band 3. Denn es wäre wirklich schade, wenn die Geschichte rund um Leena Victor nicht weitergehen würde. Ich werde auf jeden Fall auch Band 1 noch lesen und freue mich schon jetzt auf den nächsten Band.
In diesem Sinne kann ich «Tod in heller Sommernacht» allen empfehlen, die nordische Landschaften lieben, ein interessantes und menschliches Ermittlerteam suchen und vor allem einen Krimi bevorzugen, der nicht übermässig blutig sein muss.