Spannungsgeladener nordischer Krimi
"Tod in heller SommerNacht" ist der zweite Band einer "Reihe" von Lisa Sarah Brandstäter der im Ullstein Verlag erschienen ist. Er hat 487 Seiten und ist auch ohne den ersten Band zu kennen gut zu lesen.
Bei dem wunderschönen Cover mit dem Steg in den Fjord und dem rosafarbenen Abendhimmel denkt man nicht zugleich an eine brutale Geschichte.
Das Cover erinnert mehr an einen Urlaubsabend und gefällt mir sehr gut.
Handlung:
Im Prolog wird die Studentin Lina brutal von einem Auto mehrmals absichtlich überrollt und die Frage nach dem warum erscheint überhaupt nicht ersichtlich.
Die Handlung ist komplex und sehr viele Handlungsstränge ergeben eine spannende Geschichte.Familiäre Situationen werden gekonnt mit den verschiedenen Personen verknüpft und auch wenn es zuerst nicht offensichtlich ist wieso die eine oder andere Person eine Rolle spielt, z.B. Linas Kollegin Josefine oder der Architekt Mikko, ergibt sich zum Schluss ein unerwartetes Ende.
Die Kommissare Leena und Sebastian sind mir sympathisch und Ihr Privatleben passt total in dieses Thema.
Meinung:
Der Schreibstil der Autorin, die kurzen Kapitel und die bildhaften Stimmungen aus Finnland gefallen mir sehr.
Ein Krimi der mit seinen vielschichtigen Handlungen fesselnd ist.
Fazit:
Ein wunderbarer Sommerkrimi, aber auch sonst..,der mir wirklich sehr gut gefallen hat.Ich freue mich auf den nächsten Band und werde auch den ersten noch lesen.
Bei dem wunderschönen Cover mit dem Steg in den Fjord und dem rosafarbenen Abendhimmel denkt man nicht zugleich an eine brutale Geschichte.
Das Cover erinnert mehr an einen Urlaubsabend und gefällt mir sehr gut.
Handlung:
Im Prolog wird die Studentin Lina brutal von einem Auto mehrmals absichtlich überrollt und die Frage nach dem warum erscheint überhaupt nicht ersichtlich.
Die Handlung ist komplex und sehr viele Handlungsstränge ergeben eine spannende Geschichte.Familiäre Situationen werden gekonnt mit den verschiedenen Personen verknüpft und auch wenn es zuerst nicht offensichtlich ist wieso die eine oder andere Person eine Rolle spielt, z.B. Linas Kollegin Josefine oder der Architekt Mikko, ergibt sich zum Schluss ein unerwartetes Ende.
Die Kommissare Leena und Sebastian sind mir sympathisch und Ihr Privatleben passt total in dieses Thema.
Meinung:
Der Schreibstil der Autorin, die kurzen Kapitel und die bildhaften Stimmungen aus Finnland gefallen mir sehr.
Ein Krimi der mit seinen vielschichtigen Handlungen fesselnd ist.
Fazit:
Ein wunderbarer Sommerkrimi, aber auch sonst..,der mir wirklich sehr gut gefallen hat.Ich freue mich auf den nächsten Band und werde auch den ersten noch lesen.