Überfahren
Beim Helsinki-Krimi "Tod in heller Sommernacht" (Ullstein) von Lisa Sarah Brandstäter handelt es sich um den zweiten Teil der Reihe um die Kommissarin Leena Victor.
Das Cover ist atmosphärisch und passt zur Reihe. Die Schrift hebt sich bedrohlich von der idyllischen See ab.
In der Kleinstadt Porvoo wird die junge Studentin Lina mit Vorsatz mehrmals überfahren. Leena Victor und ihr Kollege Sebastian Nyberg reisen aus Helsinki an, um die Ermittlungen in diesem Mordfall zu übernehmen. Dabei stoßen sie auf einige Ungereimtheiten und düstere Geheimnisse.
Der Krimi ist spannend geschrieben von der ersten bis zur letzten Seite. Die Ermittlerin Leena ist sympathisch, stark und einfühlsam. Es macht Spaß, sie bei dem Fall zu begleiten. Durch den Wechsel zwischen Ermittlungen und privaten Themen wirken die beiden Protagonisten nahbar und authentisch, ohne dass aber die Spannung abflacht. Einzig etwas irritierend für mich war zunächst, dass die Kommissare alle geduzt haben. Da kommt dann der Lokalkolorit zum Tragen.
Mir war der erste Band der Reihe beim Lesen dieses Krimis nicht bekannt, dennoch konnte ich das Buch gut lesen und verstehen. Nach der Lektüre freue ich mich nun aber auf einen weiteren Band dieser Reihe.
Fazit: Spannender nordischer Krimi in idyllischem Setting.
Das Cover ist atmosphärisch und passt zur Reihe. Die Schrift hebt sich bedrohlich von der idyllischen See ab.
In der Kleinstadt Porvoo wird die junge Studentin Lina mit Vorsatz mehrmals überfahren. Leena Victor und ihr Kollege Sebastian Nyberg reisen aus Helsinki an, um die Ermittlungen in diesem Mordfall zu übernehmen. Dabei stoßen sie auf einige Ungereimtheiten und düstere Geheimnisse.
Der Krimi ist spannend geschrieben von der ersten bis zur letzten Seite. Die Ermittlerin Leena ist sympathisch, stark und einfühlsam. Es macht Spaß, sie bei dem Fall zu begleiten. Durch den Wechsel zwischen Ermittlungen und privaten Themen wirken die beiden Protagonisten nahbar und authentisch, ohne dass aber die Spannung abflacht. Einzig etwas irritierend für mich war zunächst, dass die Kommissare alle geduzt haben. Da kommt dann der Lokalkolorit zum Tragen.
Mir war der erste Band der Reihe beim Lesen dieses Krimis nicht bekannt, dennoch konnte ich das Buch gut lesen und verstehen. Nach der Lektüre freue ich mich nun aber auf einen weiteren Band dieser Reihe.
Fazit: Spannender nordischer Krimi in idyllischem Setting.