Solider Krimi
Tod zur Teestunde fühlt sich an wie eine Teestunde mit Nervenkitzel: gemütlich, aber gleichzeitig unterschwellig spannend. Die Idee, zwei Kriminalfälle in einander verwobenen Ebenen zu erzählen, ist clever und macht das Lesen wie ein kleines Detektivspiel – man fühlt sich manchmal wie Poirot mit einer Tasse Tee in der Hand.
Die Figuren sind charmant skizziert, wenn auch nicht immer tiefgründig, und manche Wendungen überraschen mehr durch Raffinesse als durch pure Dramatik. Besonders mochte ich den nostalgischen, leicht britisch verschrobenen Ton, der den Krimi vom üblichen „Blut-und-Action“-Standard abhebt.
Die Spannung steigt eher behutsam, wie ein Tropfen, der in eine stille Teetasse fällt. Angenehm, aber nicht atemlos machend. Für mich ist es ein unterhaltsamer, gut gemachter Krimi, der clever spielt und Spaß macht, ohne mich vollkommen aus den Socken zu hauen.
Die Figuren sind charmant skizziert, wenn auch nicht immer tiefgründig, und manche Wendungen überraschen mehr durch Raffinesse als durch pure Dramatik. Besonders mochte ich den nostalgischen, leicht britisch verschrobenen Ton, der den Krimi vom üblichen „Blut-und-Action“-Standard abhebt.
Die Spannung steigt eher behutsam, wie ein Tropfen, der in eine stille Teetasse fällt. Angenehm, aber nicht atemlos machend. Für mich ist es ein unterhaltsamer, gut gemachter Krimi, der clever spielt und Spaß macht, ohne mich vollkommen aus den Socken zu hauen.