Wieder ein Meisterwerk!
Anthony Horowitz ist seit Jahren einer meiner absoluten Lieblingsautoren, einer der wenigen, dessen Bücher ich sofort nach Erscheinen unbedingt lesen muss. In gewohnter Roman-im-Roman-Manier geht es in "Tod zur Teeestunde" weiter, wie ich es schon von ihm kenne. Dabei muss man hier auch immer die Buchcover ganz genau anschauen, aber sie ergeben erst am Ende wirklich einen Sinn.
Die Lektorin Susan Ryeland hat ihr Leben in Griechenland satt und baut sich wieder ein bescheidenes Leben in London auf. Nun soll noch ein letzter Atticus-Pünd-Fall auf den Markt kommen (der 12. und letzte, obwohl es bisher nicht so viele gab), aber da der Autor verstorben ist, soll der Roman durch einen eher zwielichtigen Zweitautor beendet werden. Realität und Fiktion scheinen nicht mehr voneinander trennbar...
Ich liebe den flüssigen, unspektakulären Schreibstil des Autors. Schon nach den ersten Seiten möchte man den Roman nicht mehr aus der Hand legen. Wenn man die Susan-Ryeland-Romane kennt, ist man mit dem Roman-im-Roman bereits vertraut. Geschickt sind die Geschichten ineinander verwoben. Im Krimi muss Atticus Pünd den Mord an Lady Chalfont lösen, im Rahmenroman geschieht aber auch ein Mord, den Ryeland lösen muss.
Der Roman bleibt spannend bis zum Schluss. Es war für mich keine Überraschung, dass es am Ende doch noch viele Überraschungen gibt. Die Auflösung konnte ich auch diesmal wieder nicht vorhersehen. Alles ist genial verwoben, ein Meisterwerk des Kriminalromans. Mit Anthony Horowitz kann ich gut ein paar Stunden der Wirklichkeit entfliehen und mich voll und ganz vertiefen. Ich freue mich schon auf den nächsten niveauvollen Krimi mit 5-Sterne-Garantie!
Die Lektorin Susan Ryeland hat ihr Leben in Griechenland satt und baut sich wieder ein bescheidenes Leben in London auf. Nun soll noch ein letzter Atticus-Pünd-Fall auf den Markt kommen (der 12. und letzte, obwohl es bisher nicht so viele gab), aber da der Autor verstorben ist, soll der Roman durch einen eher zwielichtigen Zweitautor beendet werden. Realität und Fiktion scheinen nicht mehr voneinander trennbar...
Ich liebe den flüssigen, unspektakulären Schreibstil des Autors. Schon nach den ersten Seiten möchte man den Roman nicht mehr aus der Hand legen. Wenn man die Susan-Ryeland-Romane kennt, ist man mit dem Roman-im-Roman bereits vertraut. Geschickt sind die Geschichten ineinander verwoben. Im Krimi muss Atticus Pünd den Mord an Lady Chalfont lösen, im Rahmenroman geschieht aber auch ein Mord, den Ryeland lösen muss.
Der Roman bleibt spannend bis zum Schluss. Es war für mich keine Überraschung, dass es am Ende doch noch viele Überraschungen gibt. Die Auflösung konnte ich auch diesmal wieder nicht vorhersehen. Alles ist genial verwoben, ein Meisterwerk des Kriminalromans. Mit Anthony Horowitz kann ich gut ein paar Stunden der Wirklichkeit entfliehen und mich voll und ganz vertiefen. Ich freue mich schon auf den nächsten niveauvollen Krimi mit 5-Sterne-Garantie!