Ein Stich, der sitzt...
Eine Scheune im Hochsommer, ein riesiges Wespennest und darunter ein Toter, der kaum noch als Mensch zu erkennen ist. Trotz 30 Grad im Buch lief mir dabei ein kalter Schauer über den Rücken. 😳
Chris Meyer baut sofort eine dichte, drückende Atmosphäre auf. Die Hitze, der Staub und das bedrohliche Summen sind beim Lesen fast greifbar. Der Schreibstil ist sehr bildhaft, stellenweise richtig drastisch, und trotzdem flüssig. Mit einer Prise trockenem Humor sorgt er dafür, dass man nicht aufhören kann. Auch die Figuren haben mich schnell überzeugt, allen voran der liebenswerte Wespenexperte Freddi und das ungleiche Ermittlerduo Tom und Ira, das sich herrlich ergänzt.
Am meisten fasziniert mich aber die Idee, Wespen zur tödlichen Gefahr zu machen. Und eine Frage geht mir nicht mehr aus dem Kopf: Wer legt eine Leiche gezielt in ein Wespennest?
Chris Meyer baut sofort eine dichte, drückende Atmosphäre auf. Die Hitze, der Staub und das bedrohliche Summen sind beim Lesen fast greifbar. Der Schreibstil ist sehr bildhaft, stellenweise richtig drastisch, und trotzdem flüssig. Mit einer Prise trockenem Humor sorgt er dafür, dass man nicht aufhören kann. Auch die Figuren haben mich schnell überzeugt, allen voran der liebenswerte Wespenexperte Freddi und das ungleiche Ermittlerduo Tom und Ira, das sich herrlich ergänzt.
Am meisten fasziniert mich aber die Idee, Wespen zur tödlichen Gefahr zu machen. Und eine Frage geht mir nicht mehr aus dem Kopf: Wer legt eine Leiche gezielt in ein Wespennest?