Summen des Grauens
Summen des Grauens
Ich glaube, nach dieser Leseprobe werde ich Wespen beim nächsten Kaffeetrinken im Garten noch einmal mit ganz anderen Augen betrachten. Danke auch dafür! 😂
Chris Meyer steigt direkt ziemlich heftig ein: eine düstere Gefangenschaftsszene, eine grausam zugerichtete Leiche und ein Täter, der offenbar einen ausgesprochen perfiden Plan verfolgt. Als Profiler Tom Bachmann und sein Team auf den Fall angesetzt werden, wird schnell klar, dass hier nicht einfach jemand eine Leiche verschwinden lassen wollte. Die Wespen sind Teil eines größeren Rätsels – und ausgerechnet Ira gerät selbst in Gefahr.
Der Schreibstil ist sehr bildhaft, stellenweise allerdings auch nichts für schwache Nerven. Die Beschreibungen sind derart drastisch, dass man sich die Szenen beinahe ungewollt allzu genau vorstellen kann. Wer es lieber gemütlich und blutarm mag, sollte vielleicht doch zum Gartenratgeber greifen. Alle anderen dürften hier ziemlich schnell mitten im Geschehen stecken. Besonders gefällt mir, dass mit Freddi ein Wespenexperte eingeführt wird, der den ungeliebten Insekten eine ganz neue Perspektive gibt. Man lernt also sogar noch etwas – wenn auch auf ausgesprochen unangenehme Weise.
Auch das Ermittlerteam macht neugierig. Die Dynamik zwischen Tom und der temperamentvollen Ira bringt etwas Bewegung in die düstere Atmosphäre. Ob sich hinter den verschiedenen Spuren ein wirklich überraschender Fall verbirgt, muss sich natürlich erst noch zeigen.
Und dann dieses Cover! Die übergroße Wespe vor dem weißen Hintergrund ist schlicht, aber enorm wirkungsvoll. Kein überladener Tatort, kein blutroter Schriftzug – dieses Insekt reicht völlig, um ein leichtes Unbehagen auszulösen. Der Titel sitzt ebenfalls: kurz, einprägsam und mit einer ziemlich schmerzhaften Doppeldeutigkeit.
Mein erster Eindruck: Ein harter Thriller mit Ekelpotenzial, einem ungewöhnlichen Tatwerkzeug und einem Einstieg, der keine langen Anlaufzeiten kennt. Ich bin neugierig, wie sich der Fall entwickelt – auch wenn ich nach der Lektüre vermutlich jede Wespe erst einmal verdächtig mustern werde.
Ich glaube, nach dieser Leseprobe werde ich Wespen beim nächsten Kaffeetrinken im Garten noch einmal mit ganz anderen Augen betrachten. Danke auch dafür! 😂
Chris Meyer steigt direkt ziemlich heftig ein: eine düstere Gefangenschaftsszene, eine grausam zugerichtete Leiche und ein Täter, der offenbar einen ausgesprochen perfiden Plan verfolgt. Als Profiler Tom Bachmann und sein Team auf den Fall angesetzt werden, wird schnell klar, dass hier nicht einfach jemand eine Leiche verschwinden lassen wollte. Die Wespen sind Teil eines größeren Rätsels – und ausgerechnet Ira gerät selbst in Gefahr.
Der Schreibstil ist sehr bildhaft, stellenweise allerdings auch nichts für schwache Nerven. Die Beschreibungen sind derart drastisch, dass man sich die Szenen beinahe ungewollt allzu genau vorstellen kann. Wer es lieber gemütlich und blutarm mag, sollte vielleicht doch zum Gartenratgeber greifen. Alle anderen dürften hier ziemlich schnell mitten im Geschehen stecken. Besonders gefällt mir, dass mit Freddi ein Wespenexperte eingeführt wird, der den ungeliebten Insekten eine ganz neue Perspektive gibt. Man lernt also sogar noch etwas – wenn auch auf ausgesprochen unangenehme Weise.
Auch das Ermittlerteam macht neugierig. Die Dynamik zwischen Tom und der temperamentvollen Ira bringt etwas Bewegung in die düstere Atmosphäre. Ob sich hinter den verschiedenen Spuren ein wirklich überraschender Fall verbirgt, muss sich natürlich erst noch zeigen.
Und dann dieses Cover! Die übergroße Wespe vor dem weißen Hintergrund ist schlicht, aber enorm wirkungsvoll. Kein überladener Tatort, kein blutroter Schriftzug – dieses Insekt reicht völlig, um ein leichtes Unbehagen auszulösen. Der Titel sitzt ebenfalls: kurz, einprägsam und mit einer ziemlich schmerzhaften Doppeldeutigkeit.
Mein erster Eindruck: Ein harter Thriller mit Ekelpotenzial, einem ungewöhnlichen Tatwerkzeug und einem Einstieg, der keine langen Anlaufzeiten kennt. Ich bin neugierig, wie sich der Fall entwickelt – auch wenn ich nach der Lektüre vermutlich jede Wespe erst einmal verdächtig mustern werde.