Todesstich – Wespen, Blut und Tom Bachmann
Schon nach den ersten Seiten ist man mittendrin: ein Mann, eine dunkle Zelle, ein brutaler Angreifer – und dann wechselt Meyer zur Idylle zwischen Köln und Bonn, wo ein Wespenexperte mehr findet als ein Nest. Der Stil ist knapp, direkt, ohne unnötige Schnörkel. Und als dann noch Iras Wespenstich zum Notfall wird – da will man einfach weiterlesen!