Nervenkitzel pur: Wenn Freundschaft gefährlich wird
Tess Sharpe beweist mit „Tödliche Freundinnen“ erneut ihr Händchen für packende, düstere Jugendthriller. Das Buch ist weit mehr als nur ein klassischer Krimi; es ist ein tiefgründiges Porträt über Loyalität, Traumata und die komplizierten Bande zwischen jungen Frauen.
Besonders beeindruckend ist die intensive Atmosphäre, die Sharpe von der ersten Seite an aufbaut. Die Charaktere sind vielschichtig und alles andere als fehlerfrei, was die Geschichte unglaublich authentisch macht. Man spürt förmlich die Zerrissenheit zwischen dem Wunsch nach Zugehörigkeit und der harten Realität des Überlebens. Die cleveren Wendungen sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.
Besonders beeindruckend ist die intensive Atmosphäre, die Sharpe von der ersten Seite an aufbaut. Die Charaktere sind vielschichtig und alles andere als fehlerfrei, was die Geschichte unglaublich authentisch macht. Man spürt förmlich die Zerrissenheit zwischen dem Wunsch nach Zugehörigkeit und der harten Realität des Überlebens. Die cleveren Wendungen sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.