Richtig beeindruckend
„Tödliche Freundinnen“ weckt schon in der Leseprobe sofort dieses Gefühl von dichter, spannungsgeladener Atmosphäre, noch bevor große Ereignisse passieren. Die ersten Seiten vermitteln, dass die Geschichte nicht einfach ein gewöhnlicher Thriller wird, sondern eine verzwickte Verbindung zwischen zwei Frauen enthüllt, die längst vergangene Geheimnisse und Schuldgefühle mit sich tragen. Eine Vergangenheit, die nicht wirklich begraben ist, sondern noch immer lebendig und bedrohlich wirkt. 
Das Cover in kräftigen Rot‑ und Schwarztönen verstärkt diesen Eindruck perfekt: Es wirkt düster, bedrohlich und lässt einen spüren, dass hinter der Oberfläche mehr steckt, als man auf den ersten Blick sieht. Diese Farbwahl und Symbolik passen zu einem Thriller, bei dem es um Geheimnisse, Schuld und mögliche Gewalt geht, und machen neugierig auf mehr. 
Der Schreibstil in der Probe wirkt sehr energetisch und mitreißend. Er ist bildhaft, aber nicht langatmig – gerade so, dass man sich schnell in der Welt der Protagonistinnen wiederfindet und das Tempo der Handlung spürt. Bereits in den wenigen Seiten entsteht ein Gefühl von Ungeduld: Man will wissen, wie es weitergeht, was damals passiert ist und wie die beiden Frauen miteinander verbunden sind. 
Die Charaktere wirken auf den ersten Blick komplex und interessant. Die Vergangenheit von Mel und Chloe ist voller Geheimnisse, und obwohl man noch nicht viel über sie weiß, spürt man schon jetzt, dass ihre Beziehung und die Ereignisse von damals schwer auf ihnen lasten. Diese Mischung aus emotionaler Tiefe und unterschwelliger Gefahr macht einen neugierig darauf, mehr über ihre Motive, Gedanken und Entwicklungen zu erfahren. 
Insgesamt erwartet mich von der Geschichte ein düsterer, spannender Thriller, in dem nicht nur äußere Geheimnisse gelüftet werden, sondern auch die inneren Konflikte der Figuren eine große Rolle spielen. Die Ausgangssituation – alte Verbindungen, unaufgearbeitete Taten und eine Rückkehr in die Wildnis – verspricht Wendungen, emotionale Tiefe und Momente, die einen länger im Bann halten könnten. Genau deshalb würde ich das Buch gerne weiterlesen: Es fühlt sich an wie ein Krimi, bei dem man nicht nur miträtselt, sondern auch wirklich in die Psyche der Figuren eintaucht.
Das Cover in kräftigen Rot‑ und Schwarztönen verstärkt diesen Eindruck perfekt: Es wirkt düster, bedrohlich und lässt einen spüren, dass hinter der Oberfläche mehr steckt, als man auf den ersten Blick sieht. Diese Farbwahl und Symbolik passen zu einem Thriller, bei dem es um Geheimnisse, Schuld und mögliche Gewalt geht, und machen neugierig auf mehr. 
Der Schreibstil in der Probe wirkt sehr energetisch und mitreißend. Er ist bildhaft, aber nicht langatmig – gerade so, dass man sich schnell in der Welt der Protagonistinnen wiederfindet und das Tempo der Handlung spürt. Bereits in den wenigen Seiten entsteht ein Gefühl von Ungeduld: Man will wissen, wie es weitergeht, was damals passiert ist und wie die beiden Frauen miteinander verbunden sind. 
Die Charaktere wirken auf den ersten Blick komplex und interessant. Die Vergangenheit von Mel und Chloe ist voller Geheimnisse, und obwohl man noch nicht viel über sie weiß, spürt man schon jetzt, dass ihre Beziehung und die Ereignisse von damals schwer auf ihnen lasten. Diese Mischung aus emotionaler Tiefe und unterschwelliger Gefahr macht einen neugierig darauf, mehr über ihre Motive, Gedanken und Entwicklungen zu erfahren. 
Insgesamt erwartet mich von der Geschichte ein düsterer, spannender Thriller, in dem nicht nur äußere Geheimnisse gelüftet werden, sondern auch die inneren Konflikte der Figuren eine große Rolle spielen. Die Ausgangssituation – alte Verbindungen, unaufgearbeitete Taten und eine Rückkehr in die Wildnis – verspricht Wendungen, emotionale Tiefe und Momente, die einen länger im Bann halten könnten. Genau deshalb würde ich das Buch gerne weiterlesen: Es fühlt sich an wie ein Krimi, bei dem man nicht nur miträtselt, sondern auch wirklich in die Psyche der Figuren eintaucht.