Ein Thriller mit spannenden Ansätzen
Tödliche Freundinnen wird überwiegend aus den Perspektiven von Mel und Chloe erzählt, zwischendurch kommen aber auch andere Sichtweisen dazu. Grundsätzlich finde ich mehrere Perspektiven immer spannend, hier hat es für mich aber nicht immer ganz rund funktioniert.
Was mir das Lesen nämlich ziemlich erschwert hat, waren die vielen Zeitsprünge. Ein Kapitel spielt auf der Party, das nächste in der Gegenwart, dann wieder Jahre später nach der Party und das Ganze für mich ohne klares Muster. Dadurch war ich oft eher verwirrt als gefesselt, weil ich immer wieder überlegen musste, was eigentlich schon passiert ist und was nicht. Das hat leider einiges an Lesefluss gekostet.
Auch die große Enthüllung rund um das Geheimnis der beiden konnte mich nicht komplett überzeugen. Es hat sehr lange gedauert, bis man überhaupt mal mehr erfährt, und selbst dann hatte ich das Gefühl, dass nicht alles wirklich aufgelöst wird. Für mich wirkte das stellenweise etwas in die Länge gezogen.
Die Liebesgeschichte zwischen Mel und Chloe fand ich dagegen durchaus spannend. Allerdings war mir das Ganze stellenweise etwas zu dramatisch und von Misskommunikation geprägt, was mich zwischendurch eher genervt als mitfiebern lassen hat.
Positiv hervorheben muss ich aber die Plot-Twists. Da gab es einige Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte, und die dem Buch definitiv Spannung verliehen haben.
Das Ende war insgesamt gelungen, hat mich aber nicht komplett zufrieden zurückgelassen. Für den finalen Showdown hätte ich mir einfach noch mehr Spannung und vielleicht auch etwas mehr Action gewünscht.
Was mir leider ebenfalls gefehlt hat, war mehr Tiefe bei den Charakteren. Viele Figuren bleiben recht oberflächlich, und ich hätte mir gewünscht, noch mehr über ihre Hintergründe zu erfahren, um ihre Handlungen besser nachvollziehen zu können.
Was mir das Lesen nämlich ziemlich erschwert hat, waren die vielen Zeitsprünge. Ein Kapitel spielt auf der Party, das nächste in der Gegenwart, dann wieder Jahre später nach der Party und das Ganze für mich ohne klares Muster. Dadurch war ich oft eher verwirrt als gefesselt, weil ich immer wieder überlegen musste, was eigentlich schon passiert ist und was nicht. Das hat leider einiges an Lesefluss gekostet.
Auch die große Enthüllung rund um das Geheimnis der beiden konnte mich nicht komplett überzeugen. Es hat sehr lange gedauert, bis man überhaupt mal mehr erfährt, und selbst dann hatte ich das Gefühl, dass nicht alles wirklich aufgelöst wird. Für mich wirkte das stellenweise etwas in die Länge gezogen.
Die Liebesgeschichte zwischen Mel und Chloe fand ich dagegen durchaus spannend. Allerdings war mir das Ganze stellenweise etwas zu dramatisch und von Misskommunikation geprägt, was mich zwischendurch eher genervt als mitfiebern lassen hat.
Positiv hervorheben muss ich aber die Plot-Twists. Da gab es einige Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte, und die dem Buch definitiv Spannung verliehen haben.
Das Ende war insgesamt gelungen, hat mich aber nicht komplett zufrieden zurückgelassen. Für den finalen Showdown hätte ich mir einfach noch mehr Spannung und vielleicht auch etwas mehr Action gewünscht.
Was mir leider ebenfalls gefehlt hat, war mehr Tiefe bei den Charakteren. Viele Figuren bleiben recht oberflächlich, und ich hätte mir gewünscht, noch mehr über ihre Hintergründe zu erfahren, um ihre Handlungen besser nachvollziehen zu können.