Frauen fangen...
...aus Sicht der "Sack voller Dicks", der machthungrigen, durchgeknallten Familie, deren Nachkommen alle Richard heißen, ein wahrer Albtraum.
Die Mitglieder dieser mafiösen, mächtigen Familie, haben Ambitionen in der Politik, sind Drogendealer, Mörder - und irgendwie alles zusammen. Hauptsächlich aber absolut psychopathisch.
Seit sechs Jahren jagen sie Chloe, die als 16-Jährige einen der Drogendealer in Notwehr getötet hat.
Ebenso gesucht und schließlich erfolgreich gefunden wird Chloe von ihrer damaligen Geliebten Mel, mittlerweile Ermittlerin und Privatdetektivin.
Die Bluthunde der Familie haben die Spur nie verloren, und so entwickelt sich in diesem Buch eine nicht ganz unblutige Verfolgungsjagd, bei der die beiden Frauen werden immer wieder geschnappt werden, doch entkommen sie erfolgreich, weil die Familienmitglieder sich gegenseitig so sehr hassen, dass sie viel zu unaufmerksam sind, um Mel und Chloe zu bewachen.
Die Motivation zu überleben ist bei Mel und Chloe auch überproportional hoch, verfolgen sie doch auch noch einen Rachefeldzug gegen diese mächtige Familie, auf deren Konto die Ermordung einer Freundin und die Zerstörung ihrer Liebe und Leben gehen.
Das Buch ist zerstückelt in verschiedene Parallelstränge und Zeitsprünge, so dass die Geschichte der beiden Frauen nicht chronologisch sondern strategisch in kleinen Häppchen erzählt wird. Dadurch ist das Buch voller Cliffhanger und Andeutungen, die Leserin muss sich das ganze Ausmaß dieses Dramas erst Seite für Seite erarbeiten.
Bis zum Schluss ist "Tödliche Freundinnen" spannend, der Charakter und die Handlungen der beiden Hauptpersonen glaubhaft.
...und man möchte nun wirklich gerne wissen, wie eine Horde wildlebender Pfaue aussehen.
Die Mitglieder dieser mafiösen, mächtigen Familie, haben Ambitionen in der Politik, sind Drogendealer, Mörder - und irgendwie alles zusammen. Hauptsächlich aber absolut psychopathisch.
Seit sechs Jahren jagen sie Chloe, die als 16-Jährige einen der Drogendealer in Notwehr getötet hat.
Ebenso gesucht und schließlich erfolgreich gefunden wird Chloe von ihrer damaligen Geliebten Mel, mittlerweile Ermittlerin und Privatdetektivin.
Die Bluthunde der Familie haben die Spur nie verloren, und so entwickelt sich in diesem Buch eine nicht ganz unblutige Verfolgungsjagd, bei der die beiden Frauen werden immer wieder geschnappt werden, doch entkommen sie erfolgreich, weil die Familienmitglieder sich gegenseitig so sehr hassen, dass sie viel zu unaufmerksam sind, um Mel und Chloe zu bewachen.
Die Motivation zu überleben ist bei Mel und Chloe auch überproportional hoch, verfolgen sie doch auch noch einen Rachefeldzug gegen diese mächtige Familie, auf deren Konto die Ermordung einer Freundin und die Zerstörung ihrer Liebe und Leben gehen.
Das Buch ist zerstückelt in verschiedene Parallelstränge und Zeitsprünge, so dass die Geschichte der beiden Frauen nicht chronologisch sondern strategisch in kleinen Häppchen erzählt wird. Dadurch ist das Buch voller Cliffhanger und Andeutungen, die Leserin muss sich das ganze Ausmaß dieses Dramas erst Seite für Seite erarbeiten.
Bis zum Schluss ist "Tödliche Freundinnen" spannend, der Charakter und die Handlungen der beiden Hauptpersonen glaubhaft.
...und man möchte nun wirklich gerne wissen, wie eine Horde wildlebender Pfaue aussehen.