Langatmig
Mel ist eine Privatdetektivin und soll ihre Freundin Chloe in den Tiefen der kanadischen Wildnis finden. Jahre zuvor haben beide Frauen gemeinsam im Wald Toby Dunne nach einer Geburtstagsfeier vergraben. Beide verbindet zudem ein inniges Verhältnis.
Ich habe mich schwer getan mit der Handlung. Zunächst begann die Story spannend und ließ erwarten, dass es ein rasanter Thriller wird. Im weiteren Verlauf flachte die Handlung deutlich ab und dümpelte nur noch vor sich hin. Die Zeitsprünge und Rückblicke verwirrten mich mehr, als dass sie sich harmonisch in die Erzählung einreihten. So musste ich öfter zurückblättern, um zu verstehen, an welcher Stelle des Handlungsablaufes ich mich befinde. Auch den Schreibstil empfand ich als langatmig, kompliziert. Viel zu sehr in Berichtsform verbunden mit Selbstgesprächen (Gedanken) und relativ wenig Dialog.
Das Buchcover fand ich sehr gelungen und es hatte einen spannenden Thriller versprochen, jedoch leider nicht erreicht. Nein, dieses Buch war leider nichts für mich und hat mich eigentlich enttäuscht, da ich deutlich mehr erwartet hatte.
Ich habe mich schwer getan mit der Handlung. Zunächst begann die Story spannend und ließ erwarten, dass es ein rasanter Thriller wird. Im weiteren Verlauf flachte die Handlung deutlich ab und dümpelte nur noch vor sich hin. Die Zeitsprünge und Rückblicke verwirrten mich mehr, als dass sie sich harmonisch in die Erzählung einreihten. So musste ich öfter zurückblättern, um zu verstehen, an welcher Stelle des Handlungsablaufes ich mich befinde. Auch den Schreibstil empfand ich als langatmig, kompliziert. Viel zu sehr in Berichtsform verbunden mit Selbstgesprächen (Gedanken) und relativ wenig Dialog.
Das Buchcover fand ich sehr gelungen und es hatte einen spannenden Thriller versprochen, jedoch leider nicht erreicht. Nein, dieses Buch war leider nichts für mich und hat mich eigentlich enttäuscht, da ich deutlich mehr erwartet hatte.