Mordsromantisch: schräg, cool & aufregend!
Die Privatdetektivin Mel hatte eine ungewöhnliche Jugend, die sie nun einholt: Sie und ihre Mitschülerin Chloe haben eine Leiche vergraben. Zwei Jahre später ist Chloe spurlos verschwunden. Da ihr Vater im Sterben liegt, beauftragt er eine Privatdetektivin, sie zu finden, doch Mel führt den Auftrag aus – warum?
Und wie kam es überhaupt dazu, dass sie zusammen eine Leiche vergraben? Die beiden hatten bis zu jenem Abend nichts miteinander zu tun, außer, dass sie auf dieselbe Schule gingen! Mel wuchs unter prekären Verhältnissen auf, Chloe hingegen lebte ein privilegiertes Leben. Und was passierte danach, wieso konnte Mel Chloe nie vergessen?
Die Handlung entfaltet sich aus mehreren Blickwinkeln (hauptsächlich erzählen Mel und Chloe, aber eine gemeinsame Freundin und ihr Widersacher kommen auch sporadisch zu Wort) sowie auf zwei Zeitebenen: Man erfährt, was vor acht Jahren rund um Chloes 16. Geburtstag und den darauffolgenden Jahren geschah. In der Gegenwart geht es um den Auftrag, Chloe zu finden bzw. nach Hause zu bringen, was sich als weitaus problematischer erweist als gedacht: Mel war nicht klar, dass sie sich in einen Strudel aus Gefühlschaos, gefährlichen Geheimnissen und lebensbedrohlichen Situationen begibt. Der Auftrag entwickelt sich von einer turbulenten Odyssee durch die kanadische Wildnis zum Überlebenskampf, denn die verhängnisvolle Vergangenheit holt sie ein …
“Tödliche Freundinnen” macht wirklich Spaß: Der geistreich witzige, schräge Erzählstil ist mitreißend. Die Protagonistinnen sind cool, tough, sarkastisch, aber auch verletzlich sowie empathisch, und die Dynamik zwischen ihnen ist unterhaltsam wie bewegend. Die ereignisreiche Handlung ist abgefahren, im besten Sinne cartoonhaft actiongeladen und temporeich!
Ich habe allerdings zwei kleine Kritikpunkte: Ich finde, dass auch die Kapitel, in denen die Protagonistinnen 24 Jahre alt sind, wie aus einem Jugendbuch wirken und die widersprüchlichen Gefühle, von denen beide hin- und hergerissen werden, nehmen für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Raum ein.
Und wie kam es überhaupt dazu, dass sie zusammen eine Leiche vergraben? Die beiden hatten bis zu jenem Abend nichts miteinander zu tun, außer, dass sie auf dieselbe Schule gingen! Mel wuchs unter prekären Verhältnissen auf, Chloe hingegen lebte ein privilegiertes Leben. Und was passierte danach, wieso konnte Mel Chloe nie vergessen?
Die Handlung entfaltet sich aus mehreren Blickwinkeln (hauptsächlich erzählen Mel und Chloe, aber eine gemeinsame Freundin und ihr Widersacher kommen auch sporadisch zu Wort) sowie auf zwei Zeitebenen: Man erfährt, was vor acht Jahren rund um Chloes 16. Geburtstag und den darauffolgenden Jahren geschah. In der Gegenwart geht es um den Auftrag, Chloe zu finden bzw. nach Hause zu bringen, was sich als weitaus problematischer erweist als gedacht: Mel war nicht klar, dass sie sich in einen Strudel aus Gefühlschaos, gefährlichen Geheimnissen und lebensbedrohlichen Situationen begibt. Der Auftrag entwickelt sich von einer turbulenten Odyssee durch die kanadische Wildnis zum Überlebenskampf, denn die verhängnisvolle Vergangenheit holt sie ein …
“Tödliche Freundinnen” macht wirklich Spaß: Der geistreich witzige, schräge Erzählstil ist mitreißend. Die Protagonistinnen sind cool, tough, sarkastisch, aber auch verletzlich sowie empathisch, und die Dynamik zwischen ihnen ist unterhaltsam wie bewegend. Die ereignisreiche Handlung ist abgefahren, im besten Sinne cartoonhaft actiongeladen und temporeich!
Ich habe allerdings zwei kleine Kritikpunkte: Ich finde, dass auch die Kapitel, in denen die Protagonistinnen 24 Jahre alt sind, wie aus einem Jugendbuch wirken und die widersprüchlichen Gefühle, von denen beide hin- und hergerissen werden, nehmen für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Raum ein.