Rasant und verstörend - Spannung pur!
Ein feuriges Cover, dass schon allein eine Geschichte erzählt. Und bereits das macht aufregend neugierig.
Dies ist die außergewöhnliche Geschichte zweier ebenso außergewöhnlicher junger Frauen, und ich habe sie erlebt, als sähe ich einen Film der Coen- Brüder mit all den dafür typischen unterschwelligen Absurditäten und lakonisch verstecktem Humor. Zugleich kam ich mir vor, wie in einem in die Gegenwart verlegten Western.
Die kaum zum Durchatmen Raum lassende Geschichte der beiden Frauen, die eine frühe, jedoch durch kriminelle Situationsumstände verhinderte Liebe miteinander verbindet, wird mit temporeicher Distanz erzählt und kommt genau durch die damit erzeugte Spannung auf eine fast ungeduldige Weise nah.
Die sehr direkte und teilweise recht raue Sprache der Autorin treibt die ohnehin spannende Handlung des Romans nahezu atemlos voran mit einem Tempo, das maßgeblich vom ständigen Perspektivenwechsel und dem spontanen hin und her Springen zwischen Handlungs- und Erzählebene bestimmt wird. Dieser eher ungewöhnliche literarische Kunstgriff, der am Anfang eher beliebig daher zu kommen scheint und für den/die Leser/in zunächst vielleicht noch herausfordernd und gewöhnungsbedürftig ist, entwickelt im Laufe der Handlung einen regelrechten Sog, dem sich zu entziehend es zunehmend schwerer fällt. Ein derartiger Page Turner Effekt ist mir bisher noch nicht begegnet.
Spannend bis zuletzt ist dieses außergewöhnliche Buch für mich unbedingt eine klare Leseempfehlung.
Dies ist die außergewöhnliche Geschichte zweier ebenso außergewöhnlicher junger Frauen, und ich habe sie erlebt, als sähe ich einen Film der Coen- Brüder mit all den dafür typischen unterschwelligen Absurditäten und lakonisch verstecktem Humor. Zugleich kam ich mir vor, wie in einem in die Gegenwart verlegten Western.
Die kaum zum Durchatmen Raum lassende Geschichte der beiden Frauen, die eine frühe, jedoch durch kriminelle Situationsumstände verhinderte Liebe miteinander verbindet, wird mit temporeicher Distanz erzählt und kommt genau durch die damit erzeugte Spannung auf eine fast ungeduldige Weise nah.
Die sehr direkte und teilweise recht raue Sprache der Autorin treibt die ohnehin spannende Handlung des Romans nahezu atemlos voran mit einem Tempo, das maßgeblich vom ständigen Perspektivenwechsel und dem spontanen hin und her Springen zwischen Handlungs- und Erzählebene bestimmt wird. Dieser eher ungewöhnliche literarische Kunstgriff, der am Anfang eher beliebig daher zu kommen scheint und für den/die Leser/in zunächst vielleicht noch herausfordernd und gewöhnungsbedürftig ist, entwickelt im Laufe der Handlung einen regelrechten Sog, dem sich zu entziehend es zunehmend schwerer fällt. Ein derartiger Page Turner Effekt ist mir bisher noch nicht begegnet.
Spannend bis zuletzt ist dieses außergewöhnliche Buch für mich unbedingt eine klare Leseempfehlung.