Rasanter, mitunter etwas verworrener Thriller
In "Tödliche Freundinnen" macht sich Privatdetektivin Mel nach Jahren auf die Suche nach ihrer verschollenen früheren Freundin Chloe - und stellt fest, dass nicht nur sie auf der Suche nach ihr ist.
Die Ausgangslage dieses Thrillers ist wirklich spannend, zumal man am Anfang quasi in die Story "geschmissen" wird und direkt mitten im Geschehen ist. Die Kapitel wechseln immer zwischen der Sicht von Mel und Chloe und mitunter auch noch anderen Figuren, zudem gibt es auch immer wieder Zeitsprünge und Rückblenden - so kann man sich die Geschichte zwar ganz langsam erschließen, gleichzeitig hat es mich irgendwann aber auch sehr verwirrt.
Die Plot Twists sind hierdurch aber auch kaum vorhersehbar und geben der Geschichte somit auch noch einmal mehr Spannung und Geschwindigkeit.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir der Thriller grundsätzlich gut gefallen hat, ich aber durch die ständigen Zeitsprünge und Perspektivwechsel irgendwann schon verwirrt war und mir einfach eine "lineare" Geschichte gewünscht hätte.
Die Ausgangslage dieses Thrillers ist wirklich spannend, zumal man am Anfang quasi in die Story "geschmissen" wird und direkt mitten im Geschehen ist. Die Kapitel wechseln immer zwischen der Sicht von Mel und Chloe und mitunter auch noch anderen Figuren, zudem gibt es auch immer wieder Zeitsprünge und Rückblenden - so kann man sich die Geschichte zwar ganz langsam erschließen, gleichzeitig hat es mich irgendwann aber auch sehr verwirrt.
Die Plot Twists sind hierdurch aber auch kaum vorhersehbar und geben der Geschichte somit auch noch einmal mehr Spannung und Geschwindigkeit.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir der Thriller grundsätzlich gut gefallen hat, ich aber durch die ständigen Zeitsprünge und Perspektivwechsel irgendwann schon verwirrt war und mir einfach eine "lineare" Geschichte gewünscht hätte.