Kein Haus, kein Baby

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sabrina.katha Avatar

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So wie mich der Klappentext direkt angesprochen hat, so hat mir auch die Leseprobe sehr gut gefallen. Ich mag den Schreibstil der Autorin und konnte gut in das Buch einsteigen. Man kann die Verzweiflung und Frustration von Margo gut nachfühlen, gerade da der Traum vom Haus auch mit dem Kinderwunsch zusammenhängt. Verständlich, dass das Druck auslöst. Und trotzdem merkt man schon nach den ersten Seiten, dass Margo das alles besonders nah zu gehen scheint, mehr als ihrem Mann Ian. Sie ist fast besessen von der Vorstellung ist, endlich ein Haus zu bekommen. Wie weit wird sie dafür gehen? Ich bin gespannt, wie es weitergeht und glaube, dass das ein richtig guter Thriller wird!