Psychologisch messerscharf
Tödliches Angebot startet mitten in einem hochspannenden Albtraum moderner Großstadtträume: Margo und ihr Mann Ian suchen verzweifelt ein Haus – und verlieren in einem gnadenlosen Immobilienmarkt immer wieder gegen reichere Bieter. Der Wunsch nach einem Eigenheim wird für Margo zunehmend zur Obsession, vor allem weil daran auch ihr Traum von einem Kind hängt.
Als plötzlich ein perfektes Haus in der Nobelgegend Grovemont auftaucht, entwickelt sich die Geschichte in eine beklemmende Richtung. Besonders stark ist, wie intensiv Margos innere Stimme geschildert wird: ihr Druck, ihr Neid, ihre Angst vor dem Scheitern – und ihre Bereitschaft, Grenzen zu überschreiten. Die Szene, in der sie heimlich den Garten und die Küche des Hauses erkundet und beinahe erwischt wird, ist unglaublich nervenaufreibend.
Der Schreibstil ist schnell, direkt und psychologisch messerscharf. Man spürt, dass hier nicht nur ein Thriller über Immobilien beginnt, sondern eine Geschichte über Kontrolle, Besitz und die dunklen Seiten von Ehrgeiz. Nach der Leseprobe will man unbedingt wissen, wie weit Margo für ihr „perfektes Leben“ wirklich zu gehen bereit ist. 🖤🏠
Als plötzlich ein perfektes Haus in der Nobelgegend Grovemont auftaucht, entwickelt sich die Geschichte in eine beklemmende Richtung. Besonders stark ist, wie intensiv Margos innere Stimme geschildert wird: ihr Druck, ihr Neid, ihre Angst vor dem Scheitern – und ihre Bereitschaft, Grenzen zu überschreiten. Die Szene, in der sie heimlich den Garten und die Küche des Hauses erkundet und beinahe erwischt wird, ist unglaublich nervenaufreibend.
Der Schreibstil ist schnell, direkt und psychologisch messerscharf. Man spürt, dass hier nicht nur ein Thriller über Immobilien beginnt, sondern eine Geschichte über Kontrolle, Besitz und die dunklen Seiten von Ehrgeiz. Nach der Leseprobe will man unbedingt wissen, wie weit Margo für ihr „perfektes Leben“ wirklich zu gehen bereit ist. 🖤🏠