Wenn der Traum vom Eigenheim zur Obsession wird

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emmamarie Avatar

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Schon die ersten Seiten von Tödliches Angebot ziehen mit einer unangenehm fesselnden Ich-Nähe in Margos Gedankenwelt. Aus nachvollziehbarer Verzweiflung wächst schleichend etwas Verstörendes. Marisa Kashino spielt gekonnt mit Moral und Sympathie – man ertappt sich dabei, Margo zu verstehen, obwohl ihr Handeln zunehmend beunruhigt.