Anders, aber spannend
Was für eine krasse Geschichte. Die Beschreibung warnt den Leser zwar vor, aber mit so einer Geschichte habe ich dann doch nicht gerechnet.
Es beginnt als harmlose Geschichte über das Leben einer Frau Mitte Dreißig, die sich nichts sehnlicher wünscht als ein schönes Haus, ein Kind und eine richtige Familie, wie sie es selbst nie erlebt hat. Durch kleinere Rückblenden wird die traurige Kindheit von Margo immer wieder dargelegt, sodass man versteht, warum Margo sich diese Dinge wünscht.
Dass sie von diesem Leben besessen ist, wird schnell klar, doch beginnt es zunächst noch sehr unterhaltsam, wie sie versucht, die Eigentümer ihres Traumhauses kennenzulernen, um sich das Haus ohne einen erbitterten Bieterkrieg zu sichern. Doch dies geht durch eine unbedachte Bemerkung schief und erst dann wird das ganze Ausmaß der Besessenheit deutlich und die Geschichte wird noch spannender.
Obwohl Margo durch ihre Handlungen eigentlich der Bösewicht sein müsste, fiebert man doch mit ihr mit und fragt sich, was noch alles schief gehen kann und ob Margo jemals glücklich werden würde.
Die Lesestimme ist angenehm und fließt schön. Durch die immer wieder direkten Anreden von Margo an die Leserschaft, bekommt man noch mehr das Gefühl, mitten in der Geschichte und sogar Teil davon zu sein.
Eine spannende Geschichte, die ganz anders ist, als ich erwartet habe und mich daher noch mehr begeistert.
Es beginnt als harmlose Geschichte über das Leben einer Frau Mitte Dreißig, die sich nichts sehnlicher wünscht als ein schönes Haus, ein Kind und eine richtige Familie, wie sie es selbst nie erlebt hat. Durch kleinere Rückblenden wird die traurige Kindheit von Margo immer wieder dargelegt, sodass man versteht, warum Margo sich diese Dinge wünscht.
Dass sie von diesem Leben besessen ist, wird schnell klar, doch beginnt es zunächst noch sehr unterhaltsam, wie sie versucht, die Eigentümer ihres Traumhauses kennenzulernen, um sich das Haus ohne einen erbitterten Bieterkrieg zu sichern. Doch dies geht durch eine unbedachte Bemerkung schief und erst dann wird das ganze Ausmaß der Besessenheit deutlich und die Geschichte wird noch spannender.
Obwohl Margo durch ihre Handlungen eigentlich der Bösewicht sein müsste, fiebert man doch mit ihr mit und fragt sich, was noch alles schief gehen kann und ob Margo jemals glücklich werden würde.
Die Lesestimme ist angenehm und fließt schön. Durch die immer wieder direkten Anreden von Margo an die Leserschaft, bekommt man noch mehr das Gefühl, mitten in der Geschichte und sogar Teil davon zu sein.
Eine spannende Geschichte, die ganz anders ist, als ich erwartet habe und mich daher noch mehr begeistert.