Der Traum vom Haus
Der Traum vom Haus ⭐⭐⭐
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„Kein Haus, kein Baby. Kein Haus, keine Familie. Kein Haus, kein Leben.“ Das ist das Mantra von Protagonistin Margo in dem Psychothriller TÖDLICHES ANGEBOT von Marisa Kashino. Margo hängt mit ihrem Ehemann in einer Wohnung fest, die zu klein ist für den heißersehnten Nachwuchs. Der Immobilienmarkt ist hart umkämpft. Als Margo dann ihr Traumhaus findet, will sie es sich auf keinen Fall durch die Lappen gehen lassen.
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Ich sage es, wie es ist: Die Alte hat gehörig einen an der Klatsche. Margo ist ganz sicher keine Protagonistin, die man ins Herz schließt. TÖDLICHES ANGEBOT beginnt harmlos, alltäglich und durchaus noch nachvollziehbar. Das Geschehen wird ruhig erzählt und nimmt scheinbar nur langsam Fahrt auf. Ehe man es sich aber versieht, steckt man mittendrin. Margo steigert sich auf sehr ungesunde Art und Weise in etwas hinein. Ihr Verhalten setzt eine Handlungsspirale in Gang, bei der ihr gesunder Menschenverstand abhandenkommt.
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TÖDLICHES ANGEBOT ist ein fein gesponnener Psychothriller, der durchaus zu unterhalten weiß. Zwischendurch hätte ich Margo einfach gerne etwas mehr verstanden. Schade fand ich auch, dass die anderen Charaktere hier nur Statisten sind, was die Story dann doch etwas eindimensional macht.
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Fazit: Ich habe TÖDLICHES ANGEBOT insgesamt gerne gelesen. Der Ansatz ist richtig gut. Was Marisa Kashino daraus macht, hat seine Berechtigung. Ich finde, dass die Autorin mit einer etwas anderen Ausrichtung aber noch viel mehr aus der Story hätte herausholen können. In der vorliegenden Form ist der Psychothriller für mich weder richtig gut, noch richtig schlecht. Vielmehr bleibt er irgendwo im luftleeren Raum stecken und verpasst die Chance richtig Eindruck zu hinterlassen.
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„Kein Haus, kein Baby. Kein Haus, keine Familie. Kein Haus, kein Leben.“ Das ist das Mantra von Protagonistin Margo in dem Psychothriller TÖDLICHES ANGEBOT von Marisa Kashino. Margo hängt mit ihrem Ehemann in einer Wohnung fest, die zu klein ist für den heißersehnten Nachwuchs. Der Immobilienmarkt ist hart umkämpft. Als Margo dann ihr Traumhaus findet, will sie es sich auf keinen Fall durch die Lappen gehen lassen.
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Ich sage es, wie es ist: Die Alte hat gehörig einen an der Klatsche. Margo ist ganz sicher keine Protagonistin, die man ins Herz schließt. TÖDLICHES ANGEBOT beginnt harmlos, alltäglich und durchaus noch nachvollziehbar. Das Geschehen wird ruhig erzählt und nimmt scheinbar nur langsam Fahrt auf. Ehe man es sich aber versieht, steckt man mittendrin. Margo steigert sich auf sehr ungesunde Art und Weise in etwas hinein. Ihr Verhalten setzt eine Handlungsspirale in Gang, bei der ihr gesunder Menschenverstand abhandenkommt.
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TÖDLICHES ANGEBOT ist ein fein gesponnener Psychothriller, der durchaus zu unterhalten weiß. Zwischendurch hätte ich Margo einfach gerne etwas mehr verstanden. Schade fand ich auch, dass die anderen Charaktere hier nur Statisten sind, was die Story dann doch etwas eindimensional macht.
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Fazit: Ich habe TÖDLICHES ANGEBOT insgesamt gerne gelesen. Der Ansatz ist richtig gut. Was Marisa Kashino daraus macht, hat seine Berechtigung. Ich finde, dass die Autorin mit einer etwas anderen Ausrichtung aber noch viel mehr aus der Story hätte herausholen können. In der vorliegenden Form ist der Psychothriller für mich weder richtig gut, noch richtig schlecht. Vielmehr bleibt er irgendwo im luftleeren Raum stecken und verpasst die Chance richtig Eindruck zu hinterlassen.