Düster, spannend – aber etwas zu durchschaubar
„Tödliches Angebot“ war für mich ein solider Thriller mit einer spannenden Prämisse. Eine Frau, die für ihr Traumhaus Schritt für Schritt jede Grenze verschiebt und dabei immer tiefer in Ihre moralischen Abgründe rutscht. Die Spannung steigert sich kontinuierlich und besonders in der Mitte sorgen einige Wendungen dafür, dass es nie langweilig wird.
Trotzdem war mir das Ganze zum Ende hin doch etwas zu vorhersehbar der große Knall hat mich nicht überrascht. Nachdem man Margo in ihrem düsteren Werdegang begleitet ist es die einzig logische Fortsetzung ihrer Geschichte. Das Buch ist intensiv, aber alles andere als angenehm. Es gibt hier kaum sympathische Figuren und so wirklich habe ich mit niemandem mitgefühlt. Die moralisch grauen Charaktere machen die Geschichte konsequent, aber emotional weniger packend.
Sehr positiv möchte ich die unaufgeregte Queer und POC-Repräsentation hervorheben die sich ganz natürlich und ungezwungen in die Geschichte einfügt. Es wirkt nicht wie eine Checkliste die andere Autorinnen so verfolgen schienen.
Insgesamt ein guter moderner Thriller der vieles richtig macht aber nicht wirklich heraussticht.
Trotzdem war mir das Ganze zum Ende hin doch etwas zu vorhersehbar der große Knall hat mich nicht überrascht. Nachdem man Margo in ihrem düsteren Werdegang begleitet ist es die einzig logische Fortsetzung ihrer Geschichte. Das Buch ist intensiv, aber alles andere als angenehm. Es gibt hier kaum sympathische Figuren und so wirklich habe ich mit niemandem mitgefühlt. Die moralisch grauen Charaktere machen die Geschichte konsequent, aber emotional weniger packend.
Sehr positiv möchte ich die unaufgeregte Queer und POC-Repräsentation hervorheben die sich ganz natürlich und ungezwungen in die Geschichte einfügt. Es wirkt nicht wie eine Checkliste die andere Autorinnen so verfolgen schienen.
Insgesamt ein guter moderner Thriller der vieles richtig macht aber nicht wirklich heraussticht.