Grenzüberschreitungen am laufenden Band
Margo ist verzweifelt: Seit Jahren sucht sie mit ihrem Ehemann Ian ein Eigenheim. Trotz unzähliger Angebote haben sie nie den Zuschlag erhalten. Als Margo durch Zufall erfährt, dass das Haus einer kleinen Familie demnächst zu Verkauf steht, ist ihr Ehrgeiz geweckt, das Haus bald ihr Eigen nennen zu dürfen. Dafür ist ihr jedes Mittel recht.
Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil und verwendet meist einfache Sprache, sodass sich das Buch schnell lesen lässt. Da die Geschichte aus Sicht der Protagonistin Margo erzählt wird, lernt man diese als Leser genau kennen, während andere Charaktere leider etwas blass bleiben, obwohl das Buch auch das Interesse an den Beziehungen der Nebenfiguren weckt.
Obwohl die Handlungen von Margo grundsätzlich schlüssig sind, kann man keine Sympathie zu ihr aufbauen, selbst dann nicht, als ihr etwas Schlechtes widerfährt. Insbesondere das Ende des Buches hätte etwas länger ausfallen können, da es so den Eindruck macht, als hätte man den Abschluss unbedingt herbeiführen müssen.
Ich empfehle das Buch jedem, der Wert auf einen möglichst gewaltlosen und kurzweiligen Thriller legt.
Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil und verwendet meist einfache Sprache, sodass sich das Buch schnell lesen lässt. Da die Geschichte aus Sicht der Protagonistin Margo erzählt wird, lernt man diese als Leser genau kennen, während andere Charaktere leider etwas blass bleiben, obwohl das Buch auch das Interesse an den Beziehungen der Nebenfiguren weckt.
Obwohl die Handlungen von Margo grundsätzlich schlüssig sind, kann man keine Sympathie zu ihr aufbauen, selbst dann nicht, als ihr etwas Schlechtes widerfährt. Insbesondere das Ende des Buches hätte etwas länger ausfallen können, da es so den Eindruck macht, als hätte man den Abschluss unbedingt herbeiführen müssen.
Ich empfehle das Buch jedem, der Wert auf einen möglichst gewaltlosen und kurzweiligen Thriller legt.