Hauskauf – koste es, was es wolle!
Margo Miyake plant ihre Zukunft genau. Ein Haus in einer schönen und guten Gegend, ein Baby und einen Hund – genau so soll es aussehen. Ihr Mann Ian, Anwalt einer renommierten Kanzlei, hat den Job jedoch gekündigt, um bei einer Umweltorganisation als Jurist tätig zu sein, natürlich mit Gehaltsabschlägen. Jedes Mal, wenn sie bei einem Haus mitbieten, waren sie deutlich unterlegen. Margos Ziele verschieben sich deutlich nach hinten. Durch Zufall erfahren sie, dass ein Haus in ihrem bevorzugten Wohngebiet auf den Markt kommen soll, es ist noch nicht ausgeschrieben. Sie beginnt die Besitzer erst einmal zu stalken, dann zu umgarnen. Nachdem das alles nichts nützt, beginnt sie zu erpressen.
Marisa Kashino hat einen ruhigen Psychothriller geschrieben, der flüssig zu lesen ist. Anfangs wirkt er eher wie ein Roman, doch die Spannung steigt rasch an und zeigt auf, wie die Besessenheit langsam die Kontrolle Margos übernimmt. Ein unvorhersehbarer Schluss, der nicht für schwache Nerven ist.
Marisa Kashino hat einen ruhigen Psychothriller geschrieben, der flüssig zu lesen ist. Anfangs wirkt er eher wie ein Roman, doch die Spannung steigt rasch an und zeigt auf, wie die Besessenheit langsam die Kontrolle Margos übernimmt. Ein unvorhersehbarer Schluss, der nicht für schwache Nerven ist.